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"Heute bin ich Samba": Einwanderer-Komödie mit Omar Sy

"Heute bin ich Samba" beschäftigt sich auf humorvolle Weise mit dem Thema der illegalen Einwanderung. Mit dabei sind Schauspieler wie Omar Sy, der schon in "Ziemlich beste Freunde" glänzte.

Samba (Omar Sy) kämpft um die nötigen Dokumente im Sozialamt und trifft auf Alice (Charlotte Gainsbourg)

Samba (Omar Sy) kämpft um die nötigen Dokumente im Sozialamt und trifft auf Alice (Charlotte Gainsbourg)

Samba stammt aus dem Senegal. Seit zehn Jahren lebt und arbeitet er illegal in Frankreich. Als er die Möglichkeit bekommt, einen unbefristeten Job als Koch zu bekommen, will er seine Situation legalisieren. Doch statt einer Aufenthaltsgenehmigung droht ihm die Ausweisung.

In "Heute bin ich Samba" thematisieren Olivier Nakache und Eric Toledano auf leichte und humorvolle Weise das Thema der illegalen Einwanderung. Für den Film konnte das Duo große Schauspielernamen gewinnen, darunter Charlotte Gainsbourg, Tahar Rahim und Omar Sy, der bereits in ihrem Blockbuster "Ziemlich gute Freunde" seinen internationalen Durchbruch feierte.

(Heute bin ich Samba, von Olivier Nakache und Eric Toledano, Frankreich 2014, 119 Min., FSK ab 6, mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg, Tahar Rahim)

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(