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Aquaman: Der Trailer ist da

Jason Momoa und Amber Heard glänzen im ersten Trailer zu "Aquaman": Die Action kommt in dem Clip nicht zu kurz.

Schauspieler Jason Momoa als Aquaman

Schauspieler Jason Momoa als Aquaman

Der Trailer zu "Aquaman" ist da: Der Clip wurde am Samstag während eines Comic-Con-Panels in San Diego veröffentlicht. Die Stars des Films Jason Momoa (38), Amber Heard (32) und Nicole Kidman (51) waren vor Ort. Im dem actiongeladenen Trailer muss sich Aquaman mit seinem Halbbruder, gespielt von Patrick Wilson (45), auseinandersetzen. Was ebenfalls nicht zu übersehen ist: Zwischen Momoa und Heard scheint die Chemie zu stimmen.

Am Anfang des Trailers wütet ein Sturm. "Mein Vater war Leuchtturmwärter. Meine Mutter eine Königin. Aber das Leben bringt irgendwie alles zusammen", ist eine Stimme zu hören. Anschließend ist der kleine Arthur Curry in einem Aquarium zu sehen, der junge mit den leuchtenden Augen kommuniziert offenbar mit den Fischen. Als Erwachsener zeigt er sich später in dem Trailer als gut trainierter Kämpfer auf einem U-Boot.

Amber Heards Figur Mera erklärt ihm dann, dass sein Halbbruder Orm der Oberwelt den Krieg erklären will. Um das zu verhindern, müsse Aquaman seinen rechtmäßigen Platz als König einnehmen. Obwohl er ihr versichert, dass er sich nicht als ein König oder Anführer fühlt, folgt er ihr in das funkelnde Unterwasser-Reich, wo Aquaman es mit seinem Bruder zu tun bekommt...

Unter der Regie von James Wan (41) soll "Aquaman" die Geschichte von Curry erzählen und den Zuschauern zeigen, wie der Held erfährt, dass er Teil einer Königsfamilie ist und sich damit abfinden muss, die Welt zu retten. "Ich wollte einen Superheldenfilm schaffen, wie wir ihn noch nie zuvor gesehen haben", sagte Wan auf der Comic-Con laut "The Hollywood Reporter". "Ich wollte, dass unser Film einzigartig wird. Also funktioniert mein Film eher wie ein Science-Fiction-Fantasyfilm als ein traditioneller Superheldenfilm."

"Aquaman" läuft am 20. Dezember 2018 in den deutschen Kinos an.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.