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Dschungelcamp 2019: Eskalation zwischen Yotta und Töpperwien?

Zwischen Yotta und Töpperwien ist die Stimmung im Dschungelcamp angespannt. Eskaliert der Streit oder gibt es eine Chance auf Versöhnung?

Wann eskaliert der Streit zwischen Chris Töpperwien (links) und Bastian Yotta?

Wann eskaliert der Streit zwischen Chris Töpperwien (links) und Bastian Yotta?

Schon im Vorfeld der 13. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" war klar: Bastian Yotta (42) und Curry-Würstchen-Experte Chris Töpperwien (44) sind sich nicht grün. "Mal schauen, ob die kleine Wurst da Stehvermögen hat", stichelte Yotta in einer Instagram-Story schon vor der Reise nach Australien in Richtung Töpperwien und auch seit dem Start des Dschungelcamps 2019 schwelt der Konflikt weiter. Besonders Töpperwien fühlt sich ständig von Yotta provoziert. Doch worum geht es bei dem Streit eigentlich? Und: Kracht es bald gewaltig oder raufen sich die beiden Alpha-Tiere zusammen?

Gibt es eine Chance auf Versöhnung?

Dazu hat der Sender RTL die Begleiter der beiden Streithähne, namens Chris und Chris, befragt. Dschungel-Chef-Reporter Sebastian Tews (38) beleuchtete zunächst den Hintergrund des Streites. Die Männerfreundschaft der beiden war 2018 nach den Bränden in Kalifornien in die Brüche gegangen. Ein Spendenaufruf von Yotta, der nach Ansicht von Chris Töpperwien und seinem Begleiter Chris eigentlich keiner war, soll der Grund dafür gewesen sein. "Ich würde einmal sagen, das Porzellan ist weitestgehend zerschlagen", so der Begleiter von Töpperwien gegenüber RTL.

Kommt es also irgendwann zu Eskalation? Vielleicht. Aber: "Die wollen ja beide weit kommen. Die wissen, dass sie jetzt miteinander klarkommen müssen", sieht der Begleiter von Bastian Yotta eine Chance, dass sich die beiden zumindest für einige Zeit im Camp zurückhalten können. Es bleibt also spannend...

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(