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Interview

Gespräch mit Peter Thorwarth: "Bang Boom Bang"-Regisseur verrät: Die Idee zum Kultfilm basiert auf realer Begebenheit

Der Ruhrpott-Kultfilm "Bang Boom Bang" wird 20 Jahre alt. Regisseur Peter Thorwarth im stern-Interview über menschliche Gangster, Diether Krebs' letzte Rolle und darüber, wie sich das Filmemachen verändert hat. 

Bang Boom Bang

"Bang Boom Bang" - im Bild Ralf Richter (rechts) als Gangster Kalle Grabowksi und Oliver Korittke als realitätsferner Träumer "Keek" - ist nicht nur im Ruhrgebiet längst Kult

Herr Thorwarth, haben Sie heute auf der Straße zufällig schon irgendeinen Spruch aus "Bang Boom Bang" gehört?

Ich weiß, dass es vielen so geht, ich werde da auch immer drauf angesprochen. Komischerweise passiert mir selbst das fast nie. Vielleicht ist es den Leuten, die wissen, dass ich den Film gemacht habe, dann auch zu blöd, die Sprüche in meiner Gegenwart zu bringen.

Hintergrund der Frage: Der Kinostart jährt sich im August zum 20. Mal. Der Film ist vor allem im Westen und Norden von Deutschland längst Kult. Zitate wie "Alles auf Horst", "Ratte ist doch auch ein Kollege", "Vietnam" oder "Bin da wat am Planen dran" sind unter "Bang Boom Bang"-Nerds längst geflügelte Worte. Ich saß selbst einmal in Münster einer Kinovorstellung, in der nicht wenige Zuschauer den Film quasi von vorne bis hinten mitgesprochen haben.

Bang Boom Bang

Das DVD-Cover von "Bang Boom Bang": Der Kinostart der Ruhrpott-Gaunerkomödie, in der etliche skurrile Figuren im kleinstädtischen Unna auf mehr oder weniger halbseidene Art ihr Glück suchen, war im August 1999. Der Streifen mit prominenter Besetzung - unter anderem spielen Oliver Korittke, Ralf Richter, Diether Krebs und Martin Semmelrogge mit - hat längst eine eingeschworene und treue Fangemeinde, die über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus geht.

Ja, das ist wirklich irre. Es gibt offenbar auch Leute, die sich komplett in Zitaten aus dem Film unterhalten. Vor allem in Bochum, wo der Film seit 20 Jahren im Kino läuft, sprechen viele vor allem den Anfangsmonolog von Ralf Richter komplett mit. Da gibt es aber auch einige, die den komplett auswendig können, weil sie den was weiß ich wie oft gesehen haben. Das finde ich dann selbst immer unglaublich.

Der Film war seinerzeit im Kino zwar recht ordentlich unterwegs wurde aber erst auf DVD richtig erfolgreich. Woran lag es?

Es war damals so, dass der Film zwar in München auf dem Filmfestival ziemlich eingeschlagen ist und auch einen Preis gewonnen hat. Aber ich weiß, dass man damals diese lokale Ausrichtung eher als etwas provinziell aufgefasst hat. Deswegen habe sich vor allem auch die Leute aus der Filmszene schwer damit getan, den Film einzuordnen. Die haben sich gefragt: Ist das cineastisch ernstzunehmen oder bewegt sich das eher auch "Ballermann 6"-Niveau? Der Film lief dann zwar in den Großstädten recht ordentlich, nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in Hamburg und Berlin. Deutschlandweit hat er sich aber erst auf Video und per Mundpropaganda so richtig verbreitet. Ich weiß, dass es zudem auch in Wien mal einen "Bang Boom Bang"-Fanclub gab. Dieser Ruhrpott-Humor wurde also weit transportiert.

Was hat "Bang Boom Bang" vor allem nachhaltig so erfolgreich gemacht?

Ich habe den Film auch mal Leuten in Los Angeles gezeigt, die meinten, dass ein Remake sogar in den USA 'ne Chance gehabt hätte. Es gab in Deutschland zu der Zeit mainstreamigere Komödien, die vielleicht im Kino erfolgreicher liefen, aber nicht diesen uniquen Humor wie "Bang Boom Bang" hatten. Ich glaube, das Geheimnis von "Bang Boom Bang" ist, dass der Film auf Charakteren basiert, die vielleicht völlig durchgedreht sind, aber beim Zuschauer hängen bleiben und so auch für eine Langlebigkeit und Nachhaltigkeit sorgen.

Stimmt es, dass Sie potenziellen Geldgebern damals vorgegaukelt haben, ein fertiges Drehbuch zu haben, um den Film machen zu können? Obwohl es noch keine geschriebene Seite gab?

Ja, das war ein einziger Bluff. Damals hatte sich Til Schweiger meine Telefonnummer besorgt. Der hat sich damals alles, was sich in Deutschland filmmäßig so tat, nach Amerika schicken lassen. Dabei sind ihm zwei meiner Kurzfilme aufgefallen: "Mafia Pizza Razzia" und "Was nicht passt, wird passend gemacht". Über die war er so begeistert, dass irgendwann in meiner WG das Telefon klingelte und mein Mitbewohner zu mir meinte: "Da hat so ein Vogel angerufen und meinte, er wäre Til Schweiger. Meldet sich aber wieder". Und dann rief der tatsächlich an und wir telefonierten drei Stunden.

Peter Thorwarth

Regisseur Peter Thorwarth (mit Kopfhörern) im Jahr 2018 am Set von "Der letzte Bulle". "Bang Boom Bang" war 1999 Thorwarths Kino-Debüt

Wie ging es weiter?

Til lud meinen Produzenten Christian Becker und mich nach Berlin zu einer Premiere ein. Wir haben dort unter anderem Hanno Huth und Alfred Holighaus von Senator zum Essen getroffen. Die fühlten mir dann auf den Zahn und meinten, sie hätten gehört, dass andere bereits meine Kurzfilme gekauft hätten, als Vorfilme fürs Kino. Sie hätten aber Interesse, mit mir einen langen Stoff zu machen - ob ich da was hätte. Ich wollte mir keine Blöße geben und habe dann ja gesagt - und dass ich auch schon ein Buch fast fertig hätte.

War aber nicht so?

Nein, das einzige was ich schon wusste, war, dass der Film im Kleinkriminellen-Milieu meiner Heimatstadt Unna spielen sollte. Und die Szene mit dem geklauten Tresor konnte ich den beiden bereits erzählen und die war ja auch ziemlich stilbildend für den ganzen Film. Dann guckten die mich an und wollten unbedingt dabei sein. Mein Produzent saß ja neben mir und dann haben die sich per Handschlag versprochen, den ganzen Film zu machen. Erst mal super. Der Ernst der Lage wurde mir erst bewusst, als die beiden wissen wollten, wann sie das Buch lesen können und Christian Becker für mich antwortete: 'In einem Monat habt ihr das auf dem Tisch'.

Ziemlich sportlich - hat das hingehauen?

Ich hatte zwar ein paar verrückte Ideen, aber konnte die nicht richtig miteinander vernetzen. Ich hab dann meinen Kumpel und Drehbuchschreiber Stefan Holtz gebeten mich zu unterstützen. Wir sind zu meiner damaligen Freundin nach Kopenhagen abgehauen und haben innerhalb von einer Woche den Plot entwickelt, in dem wir immer nur durch die Stadt gelaufen sind und uns die Geschichte erzählt haben. Drei Wochen später hatten wir die erste Fassung fertig. Die war zwar noch lange nicht perfekt, hatte aber schon viel von dem Irren und der Energie von "Bang Boom Bang". Vor allem haben da nicht tausend Leute reingequatscht und das war, glaub ich, so ein bisschen der Schlüssel zum Erfolg.

Sie haben gerade gesagt, dass die Tresor-Szene am Anfang stand. Hat sich so etwas tatsächlich mal zugetragen oder war das bloß eine Idee?

Ja, Kumpels von mir aus Unna haben tatsächlich mal mit 'nem Trecker einen Zigarettenautomaten raugerissen und weggeschleppt, um den dann zu knacken. Jetzt kann ich es ja sagen, das ist bestimmt mittlerweile verjährt. Das sind natürlich genau die Erlebnisse, die mich geprägt haben.

Gab es da noch mehr?

Mein Vater war selber bei der Kripo in Dortmund. Der hat mir immer Geschichten von Gangstern erzählt, die auch immer etwas Menschelndes hatten. Damals, vielleicht ist das auch immer noch so, gab es zwischen denen und der Polizei auch immer so einen gegenseitigen Respekt, bei aller Verachtung füreinander. Und damit bin ich aufgewachsen. Ich fand dann immer, was ich so im "Tatort" gesehen habe, fühlte sich nicht so richtig lebendig und echt an. Ich kannte von klein auf die Geschichten von irgendwelchen Ganoven, die ständig Scheiße bauten, wo aber alles nicht so richtig funktionierte. Und ich fand das lustig, dass viele dieser Verbrechen - und das ist wieder so menschlich - deswegen aufflogen, weil so viel gequatscht wurde. Weil irgendwer damit angeben wollte und das dann überall rumerzählte.

Und Unna als Schauplatz für eine fast schon Tarantino-artig angelegte Gangsterkomödie war reine Heimatverbundenheit?

Ja, das war schon so. Meine Kurzfilme haben da auch gespielt. Mein Produzent Christian Becker kommt aus Krefeld, ebenfalls eine Kleinstadt, am westlichen Rand vom Ruhrgebiet. Wir haben einfach gedacht, wir brauchen Orte, wo wir das Milieu kennen und wollten auch diesen Mikrokosmos einer Kleinstadt haben. Und dann hat das Ruhrgebiet eben auch diese typischen Menschenschlag, so dass es uns sehr sympathisch erschien, das Ganze in Unna spielen zu lassen.

Bang Boom Bang

Die Aushilfsganoven Keek und Andi mit einem gestohlenen Tresor im Schlepptau - die Idee zu dieser Szene stand ganz am Anfang

Tatsächlich treten in "Bang Boom Bang" fast durchgehend Charaktere auf, die dem Zuschauer irgendwie sympathisch sind. Das gilt selbst für den schmierigen Geschäftsmann Kampmann oder Obergangster Kalle Grabowski. Diese Typen haben natürlich auch von großartigen Darstellern Leben eingehaucht bekommen: Darunter Martin Semmelrogge, Ralf Richter und nicht zuletzt der großartige Diether Krebs - um nur drei zu nennen. War es schwer diese großen Namen für das Projekt zu begeistern?

Tatsächlich war das sogar ein ziemlicher Selbstläufer. Diether Krebs hat ja schon bei meinem ersten Kurzfilm mitgemacht. Da hatte ich das Buch einfach mal an seine Agentur geschickt und dann rief der tatsächlich auf meinem allersten Handy an, als ich grad mit Kumpels bei McDonalds saß, und sagte, dass er mitmacht. Ralf Richter kannte ich von einem Projekt von der Filmhochschule, der holte dann Semmelrogge dazu. Und so kamen letztlich alle zusammen.

Für Diether Krebs war die Rolle in "Bang Boom Bang" dann leider eine seiner letzten - er starb im Jahr 2000 …

Ja, bei Diether Krebs gab es da schon so eine tragische Geschichte. Er rief mich an und sagte, dass er das Drehbuch ganz toll fand, aber nicht mitmachen kann, weil er sich einer Bypass-Operation unterziehen müsste. Damals habe ich ihm gesagt: "Herr Krebs, egal was passiert, ich verschieb den Dreh, ich will unbedingt, dass Sie dabei sind". Und dann rief er noch mal an und sagte, er hätte mitbekommen, dass wir in Unna drehen, das wäre ganz gut. Da gäbe es in der Nähe eine Klinik, in die könnte er gehen. Ich hab dann erst im Nachhinein erfahren, dass das keine Herzklinik war, sondern eine Lungenfachklinik.

Dieter Krebs Bang Boom Bang

Für Diether Krebs war die Verkörperung des schmierigen Geschäftsmannes Werner Kampmann in "Bang Boom Bang" eine seiner letzten Rollen. Der Schauspieler starb im Jahr 2000.

War sein Gesundheitszustand beim Dreh spürbar?

Beim Dreh brauchte er immer eine Zeit, um auf sein Level zu kommen und musste mit seiner Energie sehr haushalten. Und immer wenn eine Szene für ihn vorbei war, ist er fast schon in sich zusammengesackt, in seinen Trailer gegangen und hat regeneriert, bis er wieder dran war. Mir wurde erst im Nachhinein klar, was das alles bedeutete. Nach dem Drehende waren wir jedenfalls an der Hotelbar und ich sagte ihm: 'Mensch Herr Krebs, toll dass das doch alles so geklappt hat'. Da sagte er: 'Jetzt lassen wir mal das alberne Herr Krebs weg. Ich bin der Diether'. Ein Jahr später hat er Christian Becker und mich dann zum Essen eingeladen und noch einmal bekräftigt, wie toll er den Film fände. Und sich dafür bedankt, dass er noch mal so auf der Leinwand zu sehen war. Ich hab dann gesagt: 'Ach Diether, da wird doch noch einiges kommen'. Und er sagte, och nö, er hätte noch eine Tour, die er zu Ende bringen würde, aber weitere Pläne nicht. Und einen Monat später war er tot.

Damit war seine Darbietung des Werner Kampmann quasi so etwas wie sein Vermächtnis …

Ja, und tragisch war auch, dass ihm das keiner mehr so recht zu zugetraut hat. Ich war auch wirklich traurig, dass er nicht auf dem Filmplakat mit drauf war. Der Verleih der uns eigentlich in allem großartig unterstützt hat, meinte, er wirke zu TV-mäßig und deswegen nehmen sie in nicht mit aufs Poster. Fand ich sehr traurig, weil gerade er und Ralf Richter doch sehr für diesen Film stehen.

Die Darsteller haben die Rollen ja sicher zu einem großen Teil mitentworfen und ausgestaltet.

Ja, auf jeden Fall. Krebs, Richter und auch Semmelrogge, das hat beim Dreh schon irre Spaß gemacht. Zu sehen, wie viel Energie, die alle in die Ausgestaltung dieser speziellen Rollen gelegt haben. So was wäre auch heute gar nicht mehr möglich. Mittlerweile ist das Filmemachen so straff und effizient durchorganisiert, da bleibt kaum mal die Zeit für einen Witz nebenbei. Damals bei "Bang Boom Bang" oder "Was nicht passt …" saßen wir abends immer an der Hotelbar und morgens kamen die Schauspieler zwei Stunden zu spät und konnten ihren Text nicht. Und trotzdem haben wir das irgendwie hingekriegt. Heute wäre das komplett undenkbar.

Haben sich die Bedingungen fürs Filmemachen in den letzten 20 Jahren denn so spürbar verändert?

Ja, es ist schon alles sehr straff und es gibt sehr viele Arbeitszeitbestimmungen, die das Team natürlich letztlich schützen sollen. Aber man muss dann viel von vorne hinten komplett durchpeitschen und da leiden die Arbeit und das Team doch auch sehr drunter. Da kommen auch viele beim Dreh zu mir und sagen: 'Was soll das, lass uns doch ein oder zwei Stunden länger drehen und wir machen das sauber fertig'. Wir sind eben alle Filmverrückte und wollen keine halben Sachen abliefern.

Gibt es eine Chance, dass aus der Unna-Trilogie doch noch ein Vierteiler wird? Was steht bei Ihnen als nächstes an?

Ich betrachte das eigentlich als abgeschlossen. Es kommt aber jetzt noch mal etwas ruhrpottmäßiges nach: Im November startet "Der letzte Bulle" mit Henning Baum im Kino. Der Film wird auch noch mal ganz anders als die Serie. Das ist zwar natürlich mehr Mainstream als "Bang Boom Bang", aber der Film wird schon so ein Gefühl davon mitbekommen. Meine Handschrift wird da ganz klar erkennbar sein.

Bang Boom Bang

Paraderolle: Martin Semmelrogge als Unglücksrabe "Schlucke"

Gibt es eigentlich die "Bang Boom Bang"-Schauplätze in Unna noch?

Ach, da scheint irgendwie ein Fluch drauf zu liegen: Da wird ein Schauplatz nach dem anderen abgerissen. In Dortmund steht längst ein neuer Flughafen, die Tankstelle, an der Willi Thomczyk sich so wunderbar aufgeregt hat, gibt es auch nicht mehr. Nach und nach wird das alles plattgemacht. In den Köpfen der Leute da in der Region bleibt das aber erhalten. Die sind da schon stolz drauf.

Eine Sache bleibt aber konstant, wie Sie selbst ansprachen: Der Film läuft seit dem Start 1999 in Bochum im UCI-Kino. Seit mittlerweile mehr als 1030 Wochen.

Ja, Wahnsinn. Die wollen damit einen Rekord brechen. Danke auch an alle, die da immer noch reingehen. Zum Jubiläum machen die eine riesenfette Veranstaltung und haben glaub ich innerhalb von zwei Tagen 14 Kinosäle ausverkauft.

Da sind Sie und andere aus der Crew dann auch dabei?

Ja, da sind wir auf jeden Fall dabei.

Vielen Dank für das Gespräch.


Tarantino Trailer
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(