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"Life Ball"-Initiator Aktivist Gery Keszler: "Ich war ein Wrack. Aber ich hatte gelernt zu verbergen, wie krank ich war"

Gery Keszler und Sir Elton John beim Life Ball 2002
Superstar Elton John (l.) ist mit einer eigenen Aids-Stiftung aktiv und mit dem "Life Ball" und Gery Keszler (r.) eng verbunden
© babiradpicture
26 Jahre lang veranstaltete Gery Keszler mit dem Life Ball in Wien die weltweit größte Aids-Spendengala. Ein Gespräch über Charity als ­Beruf und seine persönliche ­Geschichte mit HIV.

Das südburgenländische Häuschen Gery Keszlers duftet nach Kerzen und Keksen. Hier an der Grenze zu Ungarn hat sich der 57-jährige Veranstalter des weltberühmten "Life Ball" ein Refugium errichtet, das nicht konträrer zu jener schillernden Welt wirken könnte, für die das Aids-Benefiz-Event stand. Dabei habe die Dualität stets seine Lebensrealität bestimmt. "Ich war als ,Life Ball'-Vertreter den einen Tag im Green Room der Oscar-Verleihung, am nächsten musste ich heimfliegen, um meine Hühner zu füttern", sagt er.

Es soll heute darum gehen, was von seinem Lebensprojekt bleibt. Und das ist viel. Das Charity-Event, das alljährlich im und vor dem Wiener Rathaus mit zuletzt 40.000 Gästen und Zuschauern stattfand, hat Österreich verändert. Präsidenten feierten mit Drag-Queens, Hollywoodstars mit Menschen, die von Aids betroffen waren. Unterschiede und Gräben verschwanden hinter falschen Wimpern, glitzernden Kostümen und lautstark zelebriertem Engagement. "Auf dem ,Life Ball' war keiner bloß Gast, jeder machte sich selbst zur Performance und zum Teil des Anliegens", sagt Keszler.

Sie haben rund 30 Millionen Euro gegen Aids gesammelt. Wird man als Charity-Veranstalter ein besserer Mensch?

Es wäre schön, wenn man die Frage mit Ja beantworten könnte. Wichtiger ist, dass mit dem "Life Ball" die Welt ein Stück besser geworden ist, weil wir unheimlich viel Akzeptanz geschaffen haben.

Was bewegt Menschen dazu, Charity-Veranstaltungen zu organisieren?

Helfen sollte die Hauptmotivation sein, aber vielen geht es auch ums Prestige. Was nicht das Schlechteste sein muss: In den USA ist Charity zum Big Business geworden.

Klingt zynisch: Wohltätigkeit als Geschäftsmodell.

Nicht, wenn man die Summen kennt, die auf diese Weise zustande kommen. Ich halte die Idee, Spenden zu einer lukrativen Sache zu machen, für schlau. Veranstaltungen, wie die "Cinema Against Aids Gala" in Cannes und der "White Tie & Tiara-Ball" der Elton John Aids Foundation in Eltons Haus in Windsor, sind in Europa eher löbliche Ausnahmen, zumindest was den Fundraising-Erfolg betrifft. Mit beiden verbindet uns eine langjährige Partnerschaft.

Der "Life Ball" hat sich von anderen Charitys unterschieden: Die Betroffenen, für die das Geld gesammelt wird, feierten mit. Wie wesentlich war der Aspekt?

So ist der Ball entstanden, es gehörte zu seiner DNA. Es gibt eine Reihe von Gast­gebern, die jene Menschen, für die gespendet wird, nie treffen. Vor allem in den ersten Jahren sind viele unserer Wegbegleiter an Aids gestorben. Elton John kam immer über den Seiteneingang zur Veranstaltung, wo wir uns an den Händen nahmen und abseits des Publikums die Namen der Verstorbenen vorgelesen haben. Vielen ist nicht bewusst, wie sehr die Infizierten damals ausgegrenzt worden sind.

Wer je auf dem "Life Ball" gewesen ist, wird den Zauber nie vergessen. Linda Evangelista sagte, es sei die schönste Veranstaltung , auf der sie je gewesen sei.

Jeder Gast einer x-beliebigen Charity-­Gala schlüpft am Abend in den Smoking, und das war’s. "Life Ball"-Fans haben sich oft monatelang mit ihren Fummeln und Outfits beschäftigt und wurden selbst Teil des Events. Es kam einem Bekenntnis gleich.

Gery Keszler mit seinen Hühnern
An der ungarischen Grenze hat sich Gery Kesz­ler mit Hühnern und Schafen eine bodenständige Gegenwelt ­erschaffen
© Markus Morianz

Auf dem Ball 2015 haben Sie auf der Bühne zum ersten Mal vor großem Publikum über Ihre eigene HIV-Infektion gesprochen. Warum da?

Die Ausgrenzung hätte mich selbst betroffen. In den 90ern, als mein Hauptwohnsitz Paris war, wäre aufgrund der Aufenthaltsbestimmungen meine Arbeit als HIV-positiver Stylist unmöglich geworden, obwohl die Modeindustrie in Frankreich besonders viele Betroffene zählte. In vielen Ländern, allen voran in den USA, wäre mir eine Einreise untersagt geblieben. Meine Zusammenarbeit mit den internationalen Aids-Hilfsorganisationen wäre so nie zustande gekommen. Erst 2012 löste Präsident Obama vor der International Aids Conference den Ein­reisebann auf. Ab da konnte sich meine Haltung ändern, gilt doch ein ehrlicher Umgang mit seinem HIV-Status als Voraussetzung für eine Entstigmatisierung von HIV. Doch auf einer Bühne vor Zehntausenden und live im Fernsehen darüber zu sprechen, löste selbst bei mir einen Weinkrampf aus.

Ihre persönliche Geschichte mit HIV ist bewegend. Sie haben sich mit 20 auf einer Australienreise angesteckt – zu einer Zeit, als dies ein Todesurteil bedeutete.

Ich bin nach meiner Rückkehr aus Australien mit schwerem Fieber ins Spital gekommen, niemand konnte sagen, was ich habe. Aids war selbst bei den Ärzten eine brandneue und unlösbare Herausforderung. Erst ein Jahr später gab es einen Test. Der Arzt sagte: Machen Sie sich noch drei schöne Jahre ohne Anstrengung.

Sie haben das Gegenteil getan und eine Ausbildung begonnen. Woher nahmen Sie die Zuversicht?

Weil ich mich nicht damit abfinden mochte, sterben zu gehen. Und ich wollte in die Fashion-Welt. Also meldete ich mich in der Abendschule an, um eine Gewerbeberechtigung als Friseur und Maskenbildner zu erhalten, legte Wiener Damen Wasserwellen. Auf einer Frankreichreise lernte ich eine Agentin für Hair- und Make-up-Stylisten kennen, die mich unter Vertrag nahm. Ich wusste nicht, dass sie die großen Stars der Branche vertrat: Topolino, Marc Lopez, Barnabé.

Kamen Sie über dieses Engagement an Modestar Thierry Mugler?

Kaum in Paris, hatte ich bereits mein erstes "Vogue"-Cover und fand es herabwürdigend, im Anschluss für ein Test- Shooting arbeiten zu müssen – was ich trotzdem zusagte. Es war eines der ersten Shootings Eva Herzigovas. Es sollte nicht lange dauern, bis er die Bilder sah…

War es Mugler, der Sie mit dem Thema Aids-Charity in Kontakt brachte?

Ich durfte an dem Projekt "Too Funky" mitwirken, das er mit George Michael und den größten Topmodels umsetzte. Alle Erlöse kamen Aids-Initiativen zugute. Wir haben tagelang ehrenamtlich gearbeitet, nachts im Studio auf dem Boden geschlafen. Das Thema Aids war von spätestens da an mit der Mode- und der Popwelt verknüpft.

Inzwischen lebten Sie nicht bloß länger als prognostiziert, sondern hatten eine atemberaubende Karriere hingelegt. Wie ging es Ihnen gesundheitlich?

Ich war ein Wrack. Aber ich hatte gelernt, es zu verbergen. Ich spielte den Sonnyboy. An die ersten Medikamente ranzukommen, war eine sehr schwierige und teure Angelegenheit. Wäre meine Erkrankung bekannt gewesen, hätte ich alles verloren.

Wie kam es schließlich zur Idee, selbst als Charity-Organisator aktiv zu werden?

Mugler hatte 1991 in Los Angeles eine riesige Charity-Modenschau veranstaltet, bei der halb Hollywood über den Laufsteg ging. Dort habe ich zum ersten Mal gespürt, was für eine große Kraft davon ausgeht. Mit Torgom Petrosian, einem engen Freund und Arzt an der Drogenberatungsstelle, habe ich in unserer Agentur eine Kaffeeküche in Beschlag genommen und den Verein Aids Life gegründet. Dann bin ich mit Mugler und Gaultier nach Miami geflogen, um Silvester zu feiern. Thierry und ich waren am Morgen am Strand, da habe ich spontan gefragt, ob er mir eine Modenschau in Wien machen würde. Er war nicht überzeugt, dass ich es schaffe, aber er war dabei.

Eine große Mugler-Show in Wien, damit war der Erfolg des Balls doch garantiert?

Es hat ein paar glückliche Fügungen gegeben, etwa dass Torgom den Kontakt zu Bürgermeister Helmut Zilk herstellen konnte. Plötzlich standen wir im prunkvollen Wiener Rathaus. Zilk hatte sich zwar drei Jahre lang nicht auf die Veranstaltung getraut, aber er wusste, dass er dieses "löbliche Anliegen" ermöglichen muss. Als er kam, ließ er es sich nicht nehmen, in der Perücke seiner Gattin zu erscheinen. Trotzdem hatte ich Angst, dass es ein Flop werden könnte.

Wieso das?

Als Mugler bereits in seiner Suite saß und sich beschwerte, wie grün dieses Wien sei, hatten wir kaum Karten verkauft. Dabei waren Vivienne Westwood, Helena Christensen und viele andere angekündigt. Ich begann bereits die Mitarbeiter so zu platzieren, dass es nicht allzu leer wirken würde. Plötzlich rief jemand: Gery, da draußen stehen Tausende.

Gery Keszler mit Donatella ­Versace, Liza Minnelli, Heidi Klum und Markus Langes-Swarovski
Gipfeltreffen: Ball-Unterstützer Donatella ­Versace, Liza Minnelli, Heidi Klum und Markus Langes-Swarovski
© SKATA / imago

Es sollte der einzige Ball Ihres Mitstreiters Torgom Petrosian bleiben.

Eigentlich hatten wir nur diesen einen Ball geplant, Torgom nahm mir das Versprechen ab, weiterzumachen. Er wollte es nicht wahrhaben, wie krank er war. Als der Ball stattfand, lag er bereits in der Klinik und bekam nur für diesen Abend Ausgang. Ich weiß noch genau, wie er aussah, in seinem Rokoko-Kostüm mit zentimeterdicker Schminke im Gesicht. So habe ich ihn zum letzten Mal gesehen.

Sie haben betont, dass der "Life Ball" ein "Fest des Lebens" gewesen sei. Wie war das möglich, bei all dem Sterben?

Das hat mit der Bipolarität Wiens zu tun, der Sensenmann ist immer auf seine Weise präsent, und trotzdem wird gefeiert. Lassen Sie mich die Geschichte eines jungen Tirolers erzählen. Er hieß Michi und hatte eine Wette abgeschlossen, als Erster den "Life Ball" 1997 als Gast zu betreten. Er kam als Evita verkleidet in einer Staats­limousine und großem Gefolge vorgefahren. Unsere Security war völlig überfordert, Michi gewann nicht bloß seine Wette, sondern auch den Preis für das beste Kostüm.

Was hat das damit zu tun, dass Lebensfreude über den Tod obsiegt?

Michi ist drei Monate später an Aids gestorben. Er war 24 und voller Lebenslust, oder besser: Lebenshysterie. Er hat sich auf diesem Ball ein Monument gesetzt. Die Kranzschleifen auf seinem Begräbnis haben wir aus dem Goldlamé des Life-Ball- Laufstegs fertigen lassen. In die katholische Zeremonie sind auch noch die Dudelsackpfeifer, die Westwoods Show flankiert hatten, aufmarschiert, und es wurde laut auf diesem Friedhof.

Wie ist es jedes Jahr gelungen, Starde­signer und internationale Prominenz zu gewinnen? Ist das Motiv, gegen Ausgrenzung aufzutreten, wirklich so stark?

Ich meine schon. Es ist wichtig zu verstehen, dass Elton John, Sharon Stone oder Bill Clinton nicht als Promis kamen, sondern als Vertreter ihrer Aids-Stiftungen. Entscheidend war ihre Aufgabe, als Sprachrohr zu agieren, um auf die Gesellschaft einzuwirken, um so Vorurteile aufzubrechen. Wir konnten wichtige Projekte unterstützen. Nachdem die Sterblichkeit aufgrund neuer Medikamente zurückging, rückten andere Aufgaben in den Vordergrund. Etwa die Verteilung von Generika in ärmeren Weltgegenden sowie die Bekämpfung der Mutter-Kind-Übertragung. Ich verschaffte mir regelmäßig Eindruck über die Fortschritte der Projekte vor Ort, von den Kindern in Kambodscha oder Gebirgshirten in Lesotho. Letzteres mit Prinz Harry, für seine Initiative "Sentebale".

Die Kooperation mit Bill Clinton war besonders eng. Was treibt den früheren US-Präsidenten an?

Er ist wahrlich ein Philanthrop, und die ganze Familie ist so, die sind im ständigen Organisationsmodus. Er hat so viel bewegt, und so viele sind seinem Engagement gefolgt. Niemand kann praktisch einem ehemaligen US-Präsidenten eine Bitte ablehnen. Ich merkte in der Zusammenarbeit, dass es ihm persönlich ein Anliegen ist und er seine Europareisen immer so legte, dass er zum "Life Ball" kommen konnte. Er liebt Wien wirklich sehr. Einmal gingen wir gemeinsam zum Heurigen, es wirkte sehr privat und doch unwirklich, denn zwei Dutzend Fahrzeuge des Secret Service standen in sicherer Distanz um uns herum.

Konnten Sie von deren amerikanischer Charity-Kultur lernen?

Wie ich sagte, ist Charity in den USA ein Geschäft, es gibt ganz andere Steuersparmodelle. Aber auch in Europa gilt: Niemand ist der Weihnachtsmann!

Eröffnung des Life Balls 2015 vor dem Wiener Rathaus
Eröffnung des Life Balls 2015 unter dem ­Jugendstil-Motto "Ver Sacrum" vor dem Wiener Rathaus
© BREUEL-BILD / abb

Der "Life Ball" hatte bald mehr Strahlkaft als der Opernball. Wie kam das bei den Konservativen Österreichs an?

Opernball und "Life Ball" zusammen in einer Stadt zeigten doch erst, wie vielfältig und offen das Land geworden war. Natürlich gab es weiterhin Widerstand.

Ihnen ist eine außergewöhnliche Annäherung gelungen: Der Wiener Erzbischof unterstützte Sie öffentlich.

Ich hatte Kardinal Schönborn schon Jahre zuvor angeschrieben, ob wir ein Benefiz- Barockkonzert im Dom abhalten könnten, war aber auf Ablehnung gestoßen. Uns verband einfach nichts. Eines Tages kam über eine Zufallsbegegnung ein Dinner zustande, zu dem der Kardinal eine Abendgesellschaft gebeten hatte. Nach intensiven Gesprächen sollten weitere solcher Abende folgen. Eine langjährige, respektvolle Freundschaft ist dadurch entstanden.

Auf Ihrer Benefiz-Gala im Wiener Burgtheater kam es zu einem überraschenden Bekenntnis. Der Erzbischof sagte, dass er Vorurteile gehabt habe und dass diese nun geschmolzen seien.

Das war nie geplant. Anna Netrebko hatte unter großem Beifall ihren Abgang. Plötzlich wurde es still. Der Kardinal ist als ein Pater kurz vor der Pause auf die Bühne und hat das Mikrofon ergriffen. Man hätte in dem Moment eine Stecknadel fallen gehört. Bill Clinton saß neben mir und fragte: "What is he saying?" Der Präsident verstand die Dimension und Symbolkraft. Der eigentlich bedeutsame Akt war aber, dass der Kardinal dem Konzert im Stephansdom anlässlich des Welt-Aids-Tags zustimmte. Mozarts Requiem wurde, im Gedenken aller Aids-Opfer, zu dem wir gemeinsam in den Dom einluden, aufgeführt. Das Fernsehen übertrug live, Conchita Wurst und andere prominente Österreicher lasen Fürbitten, der Dom wurde mit den Gedenk-Quilts der Verstorbenen ausgekleidet. Wie auch die frühen Life-Bälle hat diese Geste zwar polarisiert, aber viele glücklich gemacht. Die herzliche Verbindung zu Kardinal Schönborn hat viel in mir verändert und auch einige meiner verhärteten Standpunkte aufgebrochen.

Das Ende des "Life Ball" kam abrupt: Dabei galt der Ball als Wirtschaftsmotor der Stadt, die Einnahmen für die lokale Wirtschaft waren immens.

Letztendlich sind wir Opfer unseres eigenen Erfolgs geworden. Die Errungenschaften im Kampf gegen Aids haben die Brisanz in den Hintergrund treten lassen. HIV ist kein Todesurteil mehr. Vor allem Wirtschaft und Politik haben das gewohnte Gelingen als zu selbstverständlich genommen.

Was wird Ihnen vom Abschied in Erinnerung bleiben?

Ein sehr tiefer Blick in die Augen von Conchita Wurst, die als 17-Jährige schon auf dem Ball gewesen war und diesen zum Schluss fulminant moderiert hatte. Es war ein großer Abschied, Judy Garlands Tochter sang als letztes Lied "Somewhere Over The Rainbow". Conchita und ich schauten uns an, und wir wussten, dass nun eine Ära zu Ende gegangen war.

Wäre der "Life Ball" auch in einer anderen Stadt denkbar gewesen?

Das besondere Flair hatte viel mit der Mentalität der Wiener und ganz Wiens zu tun, zuerst wird gegrantelt, dann ist fast alles möglich. Ich habe in all den Jahren nie Aggression am "Life Ball" erlebt, vielleicht war er wirklich das Fest der Liebe. Als 2019 der erste "Paramour"-Ball im Pariser Rathaus zugunsten der Pariser Aidshilfe stattfand, war die Eröffnung eine tiefe Verbeugung vor dem "Life Ball". Als Hommage an Wien tanzte das Ballett der Pariser Oper den Donauwalzer, bevor man sich in fantasievollen Kostümen der Partynacht hingab – in jener Stadt, wo ich 1992 in einem Café in der Rue Saint Honoré meinen Freund Torgom von der Idee, ein Fest des Lebens für an Aids erkrankte Menschen zu veranstalten, überzeugen konnte, das wir später "Life Ball" nannten.

Erschienen in stern 53/2020

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