DEUTSCHER FILMPREIS Die Nominierungen


Bester Fernsehfilm/Mehrteiler:

Jenseits (ZDF/Arte); Die Polizistin (ARD/WDR); Der Tunnel (Sat.1)

Beste Serie/Beste Schauspieler Serie:

Die Cleveren und Hans-Werner Meyer/Astrid M. Fünderich (RTL); Der Ermittler und Oliver Stokowski (ZDF); Der Fahnder und Martin Lindow (ARD)

Beste Dokumentation:

Klein, schnell und außer Kontrolle (3sat/HR); München - Geheimnisse einer Stadt (BR); Unschuldig - Schuldig? - Die Geschichte des Peter Pompetzki (ARD)

Beste Reportage:

Die Entscheider - Anhörungen im Asylverfahren (ARD/WDR/3sat); Flucht über den Himalaya - Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil (ZDF); Wehe Du wirst alt - Vom Betreuer betrogen (NDR)

Beste Informationssendung/Beste Moderation Information:

Astrid Frohloff/18:30 (Sat.1); Friedman/Dr. Michel Friedman (ARD); Sabine Christiansen (ARD)

Beste Unterhaltungssendung/Beste Moderation Unterhaltung:

Die Harald Schmidt Show/Harald Schmidt (Sat.1); Die Johannes B. Kerner Show/Johannes B. Kerner (ZDF); Popstars (RTL II)

Beste Comedy:

Michael Herbig/bullyparade (ProSieben); Hape Kerkeling/Darüber lacht die Welt (Sat.1); Kaya Yanar/Was guckst Du?! (Sat.1)

Beste Sportsendung:

Leichtathletik WM (Eurosport): Dirk Thiele, Sigfried Heinrich für Ihren Kommentar; Oliver Welke für seine Moderation von ran (Sat.1); Tour de France 2000 (ARD) und Hagen Boßdorf für seinen Kommentar

Beste Regie Fernsehfilm:

Andreas Dresen für Die Polizistin (ARD); Max Färberböck für Jenseits (ZDF); Sherry Horman für Bella Block - Schuld und Liebe (ZDF)

Bestes Drehbuch Fernsehfilm:

Holger Karsten Schmidt für Todesstrafe - Ein Deutscher hinter Gittern (RTL) und Der Briefbomber (ZDF); Peter Steinbach und Christoph Busch für Jahrestage (ARD); Ruth Toma für Romeo (ZDF)

Bester Schauspieler in einem Fernsehfilm:

Matthias Habich für Jahrestage (ARD); Ulrich Noethen für Vera Brühne (Sat.1); Jürgen Tarrach für Wambo (Sat.1)

Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm:

Corinna Harfouch für Vera Brühne (Sat.1); Cornelia Schmaus und Katja Studt für Mörderinnen (ZDF); Gabriela Maria Schmeide für Die Polizistin (ARD)

Bester Schauspieler in einer Nebenrolle:

Karl Fischer für Der Briefbomber (ZDF); Sebastian Koch für Der Tunnel (Sat.1) Uwe Ochsenknecht für Vera Brühne (SAT.1)

Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle:

Cosma Shiva Hagen für Abschnitt 40 (RTL) und Bella Block - Schuld und Liebe (ZDF); Imogen Kogge für Sperling und das Krokodil im Müll (ZDF); Anna Thalbach für Tatort: Kindstod (ARD)

Beste Kamera:

Holly Fink für Albtraum einer Ehe (RTL) und Jenny Berlin - Ende der Angst (ZDF); Carl-Friedrich Koschnick für Jenseits (ZDF); Michael Hammon für Die Polizistin (ARD)

Bester Schnitt:

Mona Bräuer für Verliebte Jungs (ProSieben) und Rote Glut (ZDF); Barbara Hennings für Albtraum einer Ehe (RTL); Trevor Holland für Abschnitt 40 (RTL)

Beste Musik:

Renaud Garcia-Fons für Sperling und das letzte Tabu (Arte); Paul Vincent Gunia, Tito Larriva, Derya und Sema Mutlu für Der Schrei des Schmetterlings (ZDF); Jörg Lemberg für Tatort: Kindstod (ARD)

Beste Ausstattung (Szenenbild und/oder Kostüm):

Annette Ganders (Szenenbild) für Schwindelnde Höhen (ARD); Bernd Lepel (Szenenbild) und Birgit Missal (Kostümbild) für Vera Brühne (Sat.1); Harald Turzer (Szenenbild) für Nacht der Engel (RTL) und Der Runner (ProSieben)

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