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Fakten zum Eurovision Song Contest 2014: Was Sie unbedingt noch zum ESC wissen sollten

Warum hat sich das Heimatdorf von Conchita Wurst einen neuen Namen verpasst? Wie teuer war der Eurovision Song Contest für die Dänen wirklich? Sieben skurrile und wissenswerte Fakten zum ESC 2014.

Von Jens Wiesner

Dass Österreich 48 Jahre warten musste, bis es wieder einen ESC-Gewinner feiern durfte, weiß zwei Tage nach dem Sieg von Conchita Wurst in Kopenhagen nun wirklich jeder. Aber wie sieht es mit diesen sieben Fakten zum ESC aus, die wir für Sie ausgegraben haben?

Wussten Sie schon, dass...

… sich Conchita Wursts Heimatdorf zum ESC-Finale einen neuen Namen verpasst hat?

Aus dem 3000-Seelen Örtchen Bad Mitterndorf wurde, natürlich, Bart Mitterndorf. Ganz offiziell war die Aktion zwar nicht, und so dürfte der Bart auch bald schon wieder ab sein. Aber noch feiern die Mitterndorfer das berühmteste Würstchen der Steiermark.

… theoretisch sogar der Iran beim ESC mitmachen dürfte?

Zwei heißt der Wettbewerb Eurovision Song Contest, allerdings ist die Teilnahme nicht an eine geographische Verortung in Europa gekoppelt. Stattdessen gilt: Zum ESC zugelassen sind alle Länder, die der Europäische Rundfunkunion (EBU) angehören, derzeit sind dies 74 Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. Der Iran ist momentan nur assoziiertes Mitglied, hat aber in den vergangenen Monaten seine Bereitschaft angezeigt, die Beziehungen mit der EBU intensivieren zu wollen.

… Österreich den ESC 2015 gar nicht zwingend austragen muss? Zwar wurde bereits 1959 festgelegt, dass das jeweilige Siegerland beim Wettbewerb den Gastgeber spielt, allerdings haben schon mehrere Länder in der ESC-Geschichte auf diese kostspielige Ehre verzichtet. Bislang sprang meistens Großbritannien in die Bresche: 1960 für die Niederlande, 1963 für Frankreich, 1972 für Monaco und 1974 für Luxemburg. Die Niederlande holten sich ihren Platz aber zurück: 1980 übernahmen sie für Israel.

… Elaizas Bühnenshow eigentlich ganz anders aussehen sollte?

Doch die Melange aus Kleinkunsttheater, Schachbretter und Brokat gefiel den Damen gar nicht. Zur ersten Finalprobe am Freitagnachmittag wurde die Deko noch einem umgeworfen und mit mehr Grandess versehen. Gebracht es trotzdem nichts, wie wir ja wissen.

… der ESC auf Twitter so heiß diskutiert wurde wie selten ein anderes Thema? Während der Show wurden insgesamt 5,4 Millionen Tweets alleine mit dem Hashtag #ESC abgesetzt; zur Verkündung des Siegertitels waren es gar 47.136 Tweets per Minute (TPM), wie der Branchendienst "Horizonte.net" zählte.

… der ESC die Dänen ziemlich teuer zu stehen gekommen ist?

Das große Musikfest und der aufwendige Umbau zweier Werfthallen hat den veranstaltenden Sender Danmarks Radio (DR) und die Stadt Kopenhagen mehr als 25 Millionen Euro gekostet - 13 Millionen Euro mehr, als die ARD nach Lenas Sieg für den ESC in Düsseldorf ausgeben musste. Im Vergleich zu dem Geld, das sich Aserbaidschan die Austragung hat kosten lassen, handelt es sich dabei aber immer noch um Peanuts. Der Bau der gigantischen Kristallhalle von Baku soll mehr als 120 Millionen Euro gekostet haben.

… auch in diesem Jahr wieder Länder freiwillig auf ihre Teilnahme am ESC verzichtet haben?

Als Grund werden meistens die Teilnahmegebühren angeführt, die die EBU für den Eurovision Song Contest verlangt. In diesem Jahr hagelte es Absagen unter anderem von Bulgarien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, der Slowakei und Zypern. Länder wie Andorra, Monaco, Luxemburg und Marokko sind schon seit längerem nicht mehr dabei.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(