Musik Alles Bohlen, oder was?


Ein Provinzproll und begabter Hitlieferant wird Vaterfigur der "Superstars" und Werbekönig. Fast wäre Dieter Bohlen zum Liebling der Nation geworden. Doch nun prollt und pöbelt er wie eh und je.

Von Hannes Ross und Florian Jaenicke (Fotos)

Natürlich hat sich Dieter Bohlen nicht immer als Mittelpunkt der Welt gefühlt. Damals, im Frühling 1967, glaubte er noch daran, dass aus dieser kapitalistischen Scheißwelt irgendwann einmal eine brüderliche werden könnte. Er war 13 Jahre alt und lebte in einem Vorort von Oldenburg, er las nicht die "Bild", sondern vergötterte "Das Kapital" von Karl Marx. Und wenn einmal ein Mercedes die Dorfstraße herunterbretterte, dann schrie der kleine Dieter mit hoher Krähstimme "Scheiß-Bonzenkarre!" hinterher.

Dumm nur, dass Vater Hans ein Bauunternehmer war. 200 Arbeiter schufteten unter seinem Kommando. Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre - Vater Bohlen fuhr auch noch einen "Scheiß-Bonzen"-Mercedes. Etwas musste geschehen. Also kletterte Dieter Bohlen eines Nachmittags auf das Flachdach seines Elternhauses - und rief seine eigene Revolution aus. An der schiefen Fernsehantenne hisste er die kommunistische Flagge mit Hammer und Sichel. Abends, als Vater Bohlen von der Arbeit kam, war die Revolution wieder vorbei. Die Flagge musste runter und Dieter ins Badezimmer, wo Bohlen senior dem Sohn eine Standpauke über Recht und Ordnung hielt.

Vielleicht war es dieser tag, an dem Dieter Bohlen begriff, dass nicht links oder rechts wichtig ist, nicht konservativ oder sozial. Das waren nur leere Formeln für Dummschwätzer. Wenn man heil durchs Leben kommen wollte, dann gab es nur einen, dem man vertrauen konnte: sich selbst. Und nur eine einzige Konstante zählte: oben bleiben.

36 Jahre später sitzt Dieter Bohlen in einem Hamburger Restaurant. "Ey, du da, habt ihr Seezunge? Ich habe Kohldampf, Mensch!", scheucht er einen jungen Kellner auf, der an seinem Tisch vorbeischleicht. Ein älteres Ehepaar schaut verschreckt herüber. Der Mann formt lautlos mit den Lippen den Satz: "Das ist Dieter Bohlen!", und seine Frau nickt ahnungsvoll. Bohlen weiß, dass die Leute schauen. Sie haben ihn erkannt, dafür sollen sie belohnt werden. Er fischt sein Handy aus der Tasche und beginnt ein lautstarkes Gespräch mit dem Anwalt, der seine Werbeverträge mit einem Mobilfunkanbieter verhandelt. "Ich halte in der Werbung nicht das Telefon hoch wie der Beckenbauer", sagt er. "Darauf habe ich keinen Bock, das ist doch megascheiße!" Zufrieden steckt er das Handy weg.

Jetzt wissen alle im Raum, mit wem sie hier sitzen. Dieter Bohlen hat sich jahrelang nach dem Respekt der Mächtigen und Seriösen gesehnt. Doch er war immer nur das Arschloch der Nation. Der Pop-Protz, der mit quietschenden Reifen seinen Ferrari vor Discotheken parkte und sich drinnen von jungen sex- und karrierebereiten Mädchen bewundern ließ. Immer musste er allen zeigen, was für ein toller Hecht er ist. Er lud die Boulevardpresse in seine Villa nach Tötensen in der Nähe von Hamburg ein und präsentierte seinen Reichtum, immer mit Preisangabe: einen gebrauchten Rolls-Royce für 25.000 Euro, einen Kamin für 40.000 Euro, eine Rolex für 13.000 Euro. Für feinfühlige Menschen war Dieter Bohlen deshalb der Inbegriff modernen Proletentums, der über seine damalige Lebensgefährtin Nadja Abd El Farrag sagte: "Ich brauche keine Putzfrau - ich habe doch meine Freundin Naddel."

Doch irgendetwas muss passiert sein im Leben von Dieter Bohlen. Als der Fernsehsender RTL seine Zuschauer kürzlich fragte, wer Deutschland besser aus der Krise führen könne, Bohlen oder Gerhard Schröder, entschieden sich 85 Prozent für den Musikproduzenten. Plötzlich drängeln sich neue Attribute vor seinem Namen: Für die "Bild" ist er nun der "Pop-Titan", "Focus" sieht ihn als "Gesamtkunstwerk", die "Süddeutsche Zeitung" erkennt in ihm "ein nationales Erbe". Bohlen spricht jetzt nur noch sehr selten mit "Gala" und erklärt lieber im "Handelsblatt", wie man Synergien bündelt und Networking betreibt. Er ist der Macher; alles, was er anfasst, wird zum Erfolg. Vielleicht glauben die Leute, weil Bohlen aus einem verhaltensauffälligen bayerischen Teenager namens Daniel Küblböck einen Popstar gemacht hat, könne er auch Deutschland aus dem Dreck ziehen.

Dabei hat er sich, wenn man ihn so anschaut, nicht verändert. Resistent gegen jeglichen Zeitgeist, trägt er immer noch die blonden Strähnchen im Haar, die er schon zu Zeiten von "Modern Talking" hatte. Er legt sich immer noch zu lange auf die Sonnenbank. Und wenn er etwas besonders gut findet, dann ist das "megahammergeil", was seit den achtziger Jahren außer Dieter Bohlen niemand mehr so sagt. Und selbst seine Popsongs klingen immer noch gleich. Wenn man ihn fragt, weshalb die Menschen ihn plötzlich mögen, sucht er nicht lange nach der Antwort. "Ich bin einfach megaehrlich zu den Leuten. Es gibt keinen Unterschied zwischen Bohlen vor der Kamera und dahinter. Das geht bei mir alles ungefiltert raus."

Heute war wieder so ein Tag ohne Filter. Den ganzen Vormittag lang hat er sein Nussknacker-Grinsen in die Fernsehkameras gehalten. Wie immer, um für sich selbst zu werben. Für den Sender RTL, bei dem Bohlen einen Dreijahresvertrag unterschrieben hat, bereitet er eine Sondersendung vor. Titel: "Dieter Bohlens ultimative Superstar-Show". Nun macht er das, was er am besten kann: Er redet. Er sagt, dass er keine Angst habe vor dem Enthüllungsbuch seiner Ex-Freundin Naddel, weil die ja sowieso nicht schreiben könne. Und dass er seine 23-jährige Freundin Estefania heiraten wolle, aber Angst habe, dass sie ihn eines Tages im Rollstuhl von einer Klippe schiebt.

Die blonden RTL-Reporterinnen, die ihm die bunten Mikrofon-Schaumstoffbälle ins Gesicht halten, brauchen gar keine Fragen zu stellen. Wenn die Kamera läuft, legt Bohlen los. Ohne Pause, ohne Versprecher, immer sehr unterhaltsam. Doch wirklich zufrieden wirkt er danach nicht. Wie er da lustlos auf seiner Seezunge kaut, schwindet für ein paar Augenblicke das Dauergrinsen aus seinem Gesicht. Er sieht plötzlich alt und müde aus. "Morgen kann alles vorbei sein, wenn ich nicht aufpasse", sagt er. Er flüstert die Worte, als dürfe das jetzt keiner hören.

Einer scheint es doch gehört zu haben. Denn plötzlich steht der RTL-Chef Gerhard Zeiler am Tisch, der gerade auf Geschäftsreise in Hamburg ist. Charmant umgarnt der Fernsehmacher aus Österreich seinen Star. "Dieter, du musst dir keine Sorgen machen. Du kannst dich im Moment vor eine weiße Wand stellen, und zwei Millionen schalten ein." Als Zeiler wieder weg ist, plustert Bohlen sich auf und schaut wie ein kleiner Junge, der gerade einen Pokal gewonnen hat. "Hast du das gehört, hast du das gesehen, das war der Zeiler, der RTL-Chef, der hat sich zu mir an den Tisch gesetzt!" Er scheint sich selbst darüber zu wundern.

Dem RTL-Chef hat Bohlen einiges zu verdanken. Zeiler war es, der ihn für die Rolle des Bad Guy in der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" auswählte. Vorbild dafür war der Musikproduzent Simon Cowell, der in der amerikanischen Variante "American Idol" einer Bewerberin sagte: "Wenn du so vor 2000 Jahren gesungen hättest, dann hätten dich die Leute gesteinigt." Verständlich, dass Zeiler da sofort an Bohlen dachte - kein anderer Prominenter in Deutschland verbiegt sich so wenig das Maul.

Seit Anfang September darf Bohlen nun schon zum zweiten Mal vor einem Millionenpublikum den Starmacher spielen, den gnadenlosen Schleusenwart des Popbetriebs. Niemand interessiert sich für seine Mit-Juroren bei "Deutschland sucht den Superstar" - für die faden Kommentare vom BMG-Musik-Chef Thomas Stein, für die zaghaften Urteile des Radiomoderators Thomas Bug oder die überdrehte Freundlichkeit der Musikjournalistin Shona Fraser. Sie sind nur Nebendarsteller in einer Show, die von Dieter Bohlen dirigiert wird. Alle warten darauf, dass er ein paar seiner Sprüche raushaut wie: "Du tanzt wie ein Blinder mit Taschenlampe im Wald!" Mehr als fünf Millionen schauten am vorvergangenen Mittwoch die Castingshow "DSDS", ein paar hunderttausend Mal wurden Bohlens Sprüche im vergangenen Jahr aus dem Internet heruntergeladen.

"Dem Zeiler werde ich ewig dankbar sein", sagt Bohlen. "Er hat mir die Chance gegeben, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin." Aber wie ist er wirklich? Ist er der Regisseur eines Medienspektakels, das sich zwischen "Bild"-Schlagzeilen, Skandalbüchern und Nummer-eins-Hits abspielt? Oder ist er vielleicht doch nur ein Boulevarddarsteller, dessen Zwang nach Anerkennung von anderen für Einschaltquoten und Auflage benutzt wird?

"Ich habe wirklich null Einfluss darauf, was 'Bild' über mich schreibt", sagt Bohlen tags darauf. Er sitzt in der Bauernküche seiner Villa in Tötensen. "Puschi, machst du mir bitte einen grünen Tee", säuselt er seiner Freundin Estefania entgegen, die gerade mit einigen prall gefüllten Einkaufstüten zur Tür hereinkommt. In Windeseile stopft sie die Einkäufe in den Kühlschrank und stellt eine Tasse Tee auf den Küchentisch. Dann ist sie auch schon wieder verschwunden. Wie ein Geist. Vor Dieter Bohlen ausgebreitet liegen ein paar Zeitschriften, die tägliche Presseschau. Gelesen wird nur das, wo Bohlen drin ist. Besonders gut hat ihm die Fernsehzeitschrift "Hörzu" gefallen, die vor ein paar Monaten auf dem Titelblatt schrieb: "Warum plötzlich alle Dieter Bohlen lieben". Das zeigt er Reportern als Beispiel, wie er sich eine gute Geschichte vorstellt.

Man versteht eine Menge über das System Bohlen, wenn man mal bei ihm zu Hause ist. Denn im Grunde besteht sein Netzwerk nur aus zwei Handynummern: Die eine gehört Zeiler, Chef des größten Fernsehsenders in Europa, die andere Kai Diekmann, Chefredakteur von "Bild", der größten Tageszeitung in Europa. Bohlen steht mit beiden in Dauerkontakt, denn sie halten seine Selbstvermarktungsmaschine am Laufen. Diekmann sorgt für Titelseiten, Zeiler für Sendezeit.

Auch an diesem Nachmittag faxt "Bild" den Andruck eines Artikels. Bohlen korrigiert ihn selbst am Küchentisch. Titel: "Zwölf Weiber im Bett von Dieter Bohlen." Darunter ein gestelltes Bild für eine RTL-Fernsehshow. Was besser klinge, Frauen oder Weiber, fragt Bohlen und gibt sich selbst die Antwort: "Frauen klingt seriöser." So geht der Text dann korrigiert zurück in die "Bild"-Redaktion und wird am nächsten Tag mit allen Änderungen gedruckt.

Es sind viele Bälle, die er im Augenblick in der Luft halten muss: "Hinter den Kulissen", sein zweites Buch - nach dem Bestseller "Nichts als die Wahrheit" - erscheint in ein paar Tagen, "DSDS" läuft bis Ende des Jahres. Fünf verschiedene Werbekunden - eine Bekleidungsfirma, ein Milchfabrikant, ein Mobilfunkanbieter, eine Elektroladenkette, ein Parfümhersteller - drängen auf neue Fotos, Werbespots und komponierte Klingeltöne. Außerdem ist ein Comicfilm über sein Leben in Arbeit, der im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll.

Neulich schlug ihn die SPD-Politikerin Monika Griefahn fürs Bundesverdienstkreuz vor, ein Wirtschaftswissenschaftler aus Cottbus bot ihm eine Gastprofessur an. Popsternchen wie Alexander, der "Superstar"-Gewinner, oder Yvonne Catterfeld warten auf Hits, bevor ihr schneller Ruhm verblasst. "Wenn ich mich nicht um alles selbst kümmere, gehen die Sachen den Bach runter", klagt Bohlen. Früher war er ein Fitnessfanatiker, jeden Tag stemmte er zwei Stunden Gewichte. Jetzt wiegt er 90 Kilo und fühlt sich zu fett, aber er will nicht kürzer treten, weil er ganz oben angekommen ist. Zweifel kosten nur Zeit, sagt Bohlen. Er kann jetzt nicht aufgeben, darf nicht die Kontrolle abgeben.

Sein Mitteilungsblatt Nummer eins, die "Bild", hat bereits ein paar Auszüge aus dem neuen Buch gedruckt. Es geht um Prominente wie Udo Jürgens, Hartmut Engler oder Eva Herman. Der Inhalt der Geschichten ist schnell erzählt: Ich, Dieter Bohlen, bin die einzige ehrliche Haut in dieser verlogenen Showbranche. Wer das weiß, braucht das Buch nicht mehr. Es wird trotzdem ein Bestseller werden. Klatschbücher gehen immer gut, Klatschbücher von Prominenten gehen noch besser. Und Klatschbücher mit einem grinsenden Dieter Bohlen vorne drauf gehen am allerbesten.

Auch wenn drinnen viel heiße Luft durch die Seiten weht. An einer Stelle behauptet Bohlen ernsthaft, nicht mehr zu wissen, ob er mit der Sängerin Nena "schon mal gerattert" habe. So wird's gemacht: Im Wechselspiel zwischen seinem Anwalt, der ihn vor Klagen schützen soll, und seiner Co-Autorin, der "Bild"-Autorin Katja Kessler, die von Indiskretionen lebt, sind auf diese Weise neu gedichtete Lästergeschichten entstanden. Seinen ehemaligen Modern-Talking-Kollegen Thomas Anders beschimpft er als "gierig, faul und skrupellos".

Bohlen teilt wieder mal ordentlich aus, nur dieses Mal kann darüber keiner lachen. Er vergreift sich im Ton, er tritt nach und wirkt dabei plötzlich gar nicht mehr wie der liebe, nette Onkel Dieter, der er so gern sein will. Früher wusste er besser, wen er vorführen kann, ohne dass es ihm selbst schadet. Leichte Opfer ohne Lobby in den Medien, wie seine ehemalige Freundin Naddel, die er in seiner Biografie als Säuferin diskriminierte, die ihre Sektflaschen im Garten hinter Büschen versteckt.

Und trotzdem ist es schwer, ihn nicht zu mögen. Bohlen hat eine bauernschlaue Direktheit, die sehr entwaffnend sein kann, und er versteht es gut, damit Leute für sich einzuspannen. Wer Zeit mit ihm verbringt, möchte von ihm gemocht werden.

Vielleicht liegt das auch daran, dass er zwar bald 50 wird, aber der beherrschende Eindruck von ihm der eines Kindes ist. Eines lauten, gefallsüchtigen, prahlerischen und unsicheren Kindes, das immer Angst hat, dass es nicht ernst genommen wird. "Während ich hier mit dir sitze, hätte ich schon ein paar hunderttausend Euro für das Komponieren von Hits verdienen können", rutscht es ihm irgendwann heraus. Man wundert sich dann, dass jemand, der mehr als 160 Millionen Platten verkauft hat und deswegen als der erfolgreichste Musikproduzent Deutschlands gilt, sich immer noch so zwanghaft beweisen muss.

Niemals würde er sagen, dass er der beste Musikproduzent ist, so weit reicht seine Eitelkeit nicht. "Ich bin nur der erfolgreichste. Alles andere ist eine Geschmacksfrage." Im ersten Stock seiner Villa hat er sein Musikzimmer. An den Wänden Goldene Schallplatten, kein Stück Tapete ist frei, und im Gästezimmer auf dem Bett liegt noch mal ein halbes Dutzend davon herum. Ein Keyboard, ein paar Gitarren und einen alten Grundig-Cassettenrecorder - mehr braucht er nicht, um die Demo-Versionen seiner Songs anzufertigen. Den Feinschliff übernehmen meist namenlose Klangklempner, die auf den CDs kaum Erwähnung finden.

Bohlen zeigt auf drei Pappkartons voller Demo-Cassetten, die unter einem Tisch stehen. "Das ist kleine, mittlere und große Scheiße", sagt er. Dann zieht er eine Cassette aus der Kiste Kategorie "große Scheiße" und steckt sie in den Recorder. Eine quakige Stimme erklingt über einem Keyboard, ein billiges Computerschlagzeug scheppert, eine Melodie ist nur schwer zu erkennen. "Mensch, klingt gar nicht so schlecht", sagt Bohlen, "daraus mache ich den nächsten Hit für die Superstars. Wollen wir wetten?" Er meint das ernst, und wahrscheinlich würde er die Wette auch noch gewinnen. 65 neue Songs hat er in den vergangenen vier Monaten geschrieben, viereinhalb Millionen Platten in den vergangenen vier Monaten verkauft. Niemand weiß besser, was unter deutschen Dächern gehört wird.

Doch Nummer-eins-Hits und Goldene Schallplatten sind es nicht, die ihn noch antreiben. Geld hat er lange genug. Die Zeitungen schreiben etwas von 130 Millionen Euro. Und würde er heute in Rente gehen und nie mehr einen neuen Song schreiben - 400.000 Euro jährlich würden immer noch auf sein Konto fließen für die Urheber- und Aufführungsrechte. Was ist es also, was ihn nie zur Ruhe kommen lässt?

Spät abends am Bauerntisch in seiner Küche hat Dieter Bohlen darauf eine Antwort gefunden. "Ich will, dass die Leute mich mögen. Das kickt mich mehr als alles andere. Für den Blödmann der Nation habe ich lange genug hergehalten." Er hält kurz inne und wischt sich knapp über den Mund, als hätte er sich erschreckt über seine eigenen Worte.


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