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Riverdale: Besondere Hommage für Luke Perry

Nun steht fest, wie die "Riverdale"-Macher den überraschenden Tod von Luke Perry in die Serie einbauen: Ihm wird eine ganze Folge gewidmet.

Die "Riverdale"-Macher spendieren Luke Perry eine "In Memoriam"-Folge

Die "Riverdale"-Macher spendieren Luke Perry eine "In Memoriam"-Folge

Seit des überraschenden Tods von Luke Perry (1966-2019) Anfang März rätseln Fans, wie seine Figur Fred Andrews aus der Serie "Riverdale" verabschiedet wird. In der dritten Staffel wurde seine plötzliche Abwesenheit eher vage am Rande erklärt. Nun steht fest, dass dem einstigen "Beverly Hills, 90210"-Star eine ganze Episode gewidmet wird. Und zwar die Auftaktfolge von Staffel vier, die im Herbst in den USA ausgestrahlt wird.

"In Memoriam"

Showrunner Roberto Aguirre-Sacasa (46) hat auf Twitter verkündet, dass Folge 4x01 den Titel "In Memoriam" tragen wird. Weiter schrieb er: "Es ist wahrscheinlich die wichtigste Episode von #Riverdale, die wir in diesem Jahr drehen werden, wenn nicht sogar überhaupt. Eine Hommage für unseren gefallenen Freund. Ich bin dankbar, dass wir die Gelegenheit haben, Luke & Fred zu ehren."

Weitere Details gab Aguirre-Sacasa nicht bekannt. Die vierte Staffel feiert am 9. Oktober beim US-Sender The CW Premiere. Hierzulande sind die Folgen einen Tag später via Netflix verfügbar.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(