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Smart Home: Darum boomen die intelligenten Häuser

Das Thema Smart Home erreicht die breite Masse der Nutzer. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich die Zahl der Nutzer verdoppelt hat.

Von unterwegs die Haustür verriegeln, gemütlich vom Sofa aus das Licht dimmen oder mit einem schnellen Sprachbefehl die aktuelle Lieblings-Playlist abspielen lassen. Was noch vor einigen Jahren wie Science-Fiction wirkte, ist mittlerweile in vielen deutschen Haushalten Realität. Denn vor allem in Neubauten spielt das Thema Smart Home eine immer größere Rolle. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag von Shell PrivatEnergie besitzt bereits ein Viertel aller Deutschen Smart-Home-Geräte - fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Neben Entertainment- und Assistenzsystemen (19%) spielen vor allem smarte Energielösungen wie Thermostate, Lichtschalter oder Smart Meter eine Rolle (10%).

Oft werden verschiedene technische Systeme der Häuser schon bei der Planung intelligent vernetzt und lassen sich nach Fertigstellung bequem über Apps auf Tablets und Smartphones bedienen. Wenig überraschend nimmt auf der IFA 2019, die am 31. August in Berlin ihre Pforten öffnet, der Bereich Smart Home eine ganze Halle ein, schon 2017 präsentierten hier über 70 Aussteller ihre Produkte. Überraschend ist aber eher, dass bei der Nutzungshäufigkeit vor allem die Generation 55plus ganz vorne mit dabei ist: 54% dieser Altersgruppe nutzen die Geräte laut der Studie mehrmals täglich. Bei Vielnutzern besonders beliebt sind Smart-Entertainment-Geräte (67%), Assistenzsysteme (41%) und smarte Lichtschaltungen (33%).

Aber auch ältere Wohnungen lassen sich durch die Bewohner ohne große Umbauten und mit überschaubarem Budget zum Smart Home aufrüsten. Das ermöglichen die vielen kleinen Geräte wie zum Beispiel Amazon Echo, Apple Homepod oder Google Home. Die Devices sind meist nicht größer als ein kompakter Radiowecker, reagieren dank der integrierten Sprachassistenten wie Alexa oder Siri auf Kommandos und liefern Nachrichten, Musik oder Wetter- und Verkehrsauskünfte. Wer in Bestands- oder Altbauten auf den Komfort von Neubauten nicht verzichten und beispielsweise über die Sprachassistenten auch die Heizung oder das Licht regulieren will, kann auf Funklösungen setzen. Echo, Homepod und Co. sind ans heimische WLAN angemeldet, über das auch nachgerüstete Thermostate oder Funk-Steckdosen kommunizieren.

Erste Schritte für unter 200 Euro

Der klare Anreiz, schon kleine Smart-Home-Anwendungen zu integrieren: der stetig sinkende Preis. Google Home ist schon für 149 Euro zu haben, das kleinste Echo-Modell - Dot - kostet bei Amazon nur 39 Euro. Heizkörper-Thermostate mit Funk gibt es schon ab 25 Euro, Funksteckdosen im 3er-Pack für rund 50 Euro. Mit der Tradfri-Serie bietet der Möbel-Discounter Ikea sogar einzelne LED-Lampen, die sich direkt mit den üblichen Assistenzsystemen regulieren lassen; Kostenpunkt: ab 6,99 Euro. Und selbst die hochpreisige Apple-Lösung HomePod kostet "nur" 350 Euro - also kein Vergleich zu kompletten Smart-Home-Lösungen, die schon in einfachen Ausführungen im Schnitt mit rund 3.000 Euro zu Buche schlagen. Aber auch hier zeigt die Kurve nach unten: Laut dem home&smart Preisindex sanken die durchschnittlichen Kosten binnen Jahresfrist um 300 Euro.

Der Start ins Smart Home ist also explizit nicht nur für Eigentümer spannend, sondern auch für Mieter, die selbstredend teure Umbauten in den fremden vier Wänden scheuen. Außerdem können User über die smarte Steuerung von Heizung und Beleuchtung auch viel Geld sparen. "Die beachtlichen Nutzungszahlen von Smart-Energy-Systemen, zum Beispiel Heizungssteuerung und intelligente Lichtschaltung, zeigen, dass effiziente Energienutzung für die Deutschen relevant ist", folgert Elmar Ruf-Kloos, Geschäftsführer der First Utility GmbH und verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland.

Um wie viel Euro unterm Strich die Stromrechnung sinkt, ist natürlich stark vom Nutzungsverhalten und auch von den verbundenen Endgeräten abhängig. Aber schon die aktuellen Einsteiger-Systeme zeigen, was bereits jetzt alles möglich ist und wohin die Reise in Sachen Smart Home gehen wird. Und ein wichtiger Aspekt ist ja auch, dass die smarte Technik ihren Besitzern Spaß bereitet - das bestätigten auch 62% der Befragten, die dem zuletzt gekauften Gerät die Note 1 oder 2 gaben.

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.