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Dschungelcamp 2018: Warum Tina York sich zum Dschungeltitel hochschläft

Bei einem der langweiligsten Camps der "Ibes"-Geschichte darf es eigentlich nur eine Gewinnerin geben: Tina York. Hier ein paar Gründe, warum die ewig müde Schlagersängerin die beste Kandidatin für den Thron wäre.

Tina York im Dschungelcamp

Mit ihrem widerspenstigen Pony hat Tina York zu kämpfen. Dabei möchte sie doch eigentlich nur dösen. 

MG RTL D

In diesem Dschungelcamp gibt und gab es hinsichtlich der Kandidaten eigentlich alles, was es in den Vorjahren auch zu sehen gab: diverse "Bachelor" oder "Bachelorette"-Teilnehmer (Kattia und David), eine selbsterklärte Camp-Mutti (Natascha Ochsenknecht), einen alternden Fußballer, von dem man sich mehr erwartet hätte (Ansgar Brinkmann), einen DSDS-Veteranen (Daniele) und eine, die am Anfang nölt, am Ende aber doch über sich hinauswächst (Jenny). 

Tina York bietet das schönste Kontrastprogramm

Doch während man immer wieder feststellen muss, dass es legendäre Charaktere wie Sarah "Dingens" Knappik oder Larissa Marolt eben nicht wie Sand am Meer oder Kakerlaken in Murwillumbah gibt, bietet eine der verbliebenen Kandidatinnen im aktuellen Camp noch das schönste Kontrastprogramm: Tina York. Als York in den Dschungel einzog, hatte man fast ein bisschen Angst, sie würde aufgrund der Strapazen keine zwei Tage auf den Pritschen aushalten können. Schon bei der Einreise kollabierte die Schlagersängerin und musste von Ochsenknecht gerettet werden. Doch mit jedem Tag, den York im Dschungel weilt, wirkt sie irgendwie frischer.

Wann immer ich in den Spiegel schaue, kommt mir das Grauen

Dabei wäre ihr größter Wunsch nicht, sich die Dschungelkrone zu ergattern und auf den ewigen Olymp der Trashgrößen aufzusteigen – nein, Tina würde am liebsten zurück ins Hotel und sich um ihren Pony kümmern. Denn den müsse man schließlich pflegen. Bürsten, schneiden und so weiter. Fast wie ein richtiges Pony eben. "Wann immer ich in den Spiegel schaue, kommt mir das Grauen", sagte York gerade erst im Camp und griff beherzt zum Messer. Nein, nicht etwa, weil sie dem ganzen Elend gänzlich ein Ende setzen wollte, sondern um ihre Haarpracht nach über einer Woche im Urwald wieder in Form zu bringen. "Ich versuche, mit der Bürste ein wenig Schwung reinzukriegen. Aber man kann ja nicht alles erwarten bei meinen Haaren", philosophierte sie. Ein Dank geht auch an York, dass sie sich nicht an Sydney Youngblood ein Beispiel nahm, der entweder verkündete, gehen zu wollen, oder aber eben seinen einen Hit zum Besten gab. Tinas Schlagerhit "Wir lassen uns das Singen nicht verbieten" haben bislang hauptsächlich andere geträllert. Auch hier sieht York lieber davon ab, die Zuschauer unnötig zu belästigen. 

Schlaf-Tina for Dschungelkönigin

Und während Nikotin-Negroni wie Rumpelstilzchen ums Feuer springt und sich nach seinen Kippen sehnt (der ehemalige DSDS-Kandidat zählt in diesem Jahr übrigens auch zu den unterhaltsamsten Figuren), und Matthias Mangiapane sich über die Unordnung aufregt, sitzt York gelassen am Feuer. Irgendwie passt sie zu niemandem so richtig. Weder beruflich – es sind fast nur noch Reality-"Stars" mit ihr im Camp – noch von der Persönlichkeit her. Und trotzdem wird die 63-Jährige von allen gemocht, wird getröstet, wenn sie  – mal wieder – nicht rausgewählt wird und sorgt selber für ein bisschen Ruhe im Camp. Ruhe, das ist überhaupt das Tina-Yorksche-Stichwort. Wie viel Tina angeblich schlafe, führte im Camp schon zu einigen Diskussionen. Am Ende sah sich York sogar gezwungen, sich zu verteidigen. Sie schlafe überhaupt nicht die ganze Zeit. Nein, so kann man das auch nicht sagen. Wenn sie gerade nicht schläft, sorgt Tina mit Regelbrüchen – zum Beispiel, wenn sie wieder einmal alleine das Feuer wacht – für Zigarettenentzug. Die Folge, klar, ist ein cholerischer Ausbruch von Nikotin-Daniele. Danke, Tina. Wirklich!

So öde wie das Camp dieses Jahr ist, kann eigentlich nur die Schlafmütze gewinnen. Und wenn die auch noch so zauberhaft niedlich und nett daherkommt, umso mehr. Es wäre die richtige Antwort der – weggedösten – Zuschauer. Wir lassen uns das Pennen nicht verbieten. Und überhaupt: Sind wir nicht alle ein bisschen Tina York? 

Eben. 

Duschen, Felsen, Kakerlaken: Das ist alles fake im Dschungelcamp


Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.