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Einschaltquoten vom Donnerstagabend "Got to Dance" hält sich wacker


Nach dem Finale von "Let's Dance" vor ein paar Wochen ist das Interesse der deutschen Fernsehzuschauer am Tanzsport ungebrochen. Die Castingshow "Got to Dance" erzielte solide Einschaltquoten.

König Fußball hat am Donnerstagabend Fernseh-Deutschland regiert. 4,65 Millionen Menschen verfolgten ab 21 Uhr, wie beim Confederations Cup Spanien 7:6 im Elfmeterschießen gegen Italien siegte. Das entspricht einem Zuschauer-Marktanteil von 19,3 Prozent. Knapp dahinter rangierte die ZDF-Show "Rette die Million" mit Jörg Pilawa. Sie lockte 4,50 Millionen (15,4 Prozent) vor die Mattscheibe. Gut schlug sich auch die ProSieben-Tanzshow "Got to Dance" - die dritte Audition sahen 2,42 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil lag im Gesamtpublikum bei 8,5 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen holte die Tanzshow sogar den höchsten Marktanteil von 16,8 Prozent.

Die RTL-Krimiserie "CSI: Miami" erreichte um 20.15 Uhr 2,33 Millionen (8,1 Prozent) und um 21.15 Uhr 2,45 Millionen (8,4 Prozent). Auch Sat.1 setzte auf Krimis und hatte mit der Serie "Criminal Minds" um 20.15 Uhr 2,15 Millionen (7,5 Prozent) und um 21.15 Uhr 2,28 Millionen (7,9 Prozent) Zuschauer. Auf Vox lockte die Gaunerkomödie "Ocean's Twelve" 1,31 Millionen (4,7 Prozent) vor den Fernseher. Die RTL-II-Reihe "Die Kochprofis - Einsatz am Herd" sahen sich 1,29 Millionen (4,5 Prozent) an und die anschließende Dokusoap "Frauentausch" 1,35 Millionen (5,3 Prozent). Kabel eins zeigte "Star Trek - Der Aufstand". Mit dem Science-Fiction-Film verbrachten 0,75 Millionen (2,6 Prozent) Zuschauer den Abend.

In der Jahresgesamtwertung steht das ZDF mit 13,0 Prozent weiter auf Platz eins. Es folgen die ARD mit 12,2, RTL mit 11,7, Sat.1 mit 8,2 und Vox mit 5,7 Prozent. ProSieben bringt es auf 5,5 Prozent. RTL II kommt auf 4,1 , Kabel eins auf 4,0 und Super RTL auf 2,0 Prozent.

kgi/DPA DPA

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