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X-Men: Dark Phoenix: Bruchlandung am Startwochenende

Der neueste Streich des "X-Men"-Franchise hat die Feuerprobe am Startwochenende nicht bestanden und könnte sich als Flop entpuppen.

Sophie Turner in der Titelrolle als Jean Grey, die zum "Dark Phoenix" wird

Sophie Turner in der Titelrolle als Jean Grey, die zum "Dark Phoenix" wird

"X-Men: Dark Phoenix" hat den schlechtesten Start des Franchise hingelegt: Zum Auftakt am Freitag spielte die Superhelden-Saga mit Sophie Turner (23, "Game of Thrones") in der Hauptrolle laut "Variety" in den USA lediglich 14 Millionen US-Dollar (rund 12 Millionen Euro) ein. Die Schätzungen für das gesamte Startwochenende belaufen sich auf 34 Millionen Dollar (rund 30 Millionen Euro).

Es ist der mittlerweile zwölfte Film der "X-Men"-Reihe und soll sie - zumindest vorerst - zu einem Abschluss bringen. Gemessen an dem in den USA sehr wichtigen Indikator des ersten Wochenendes sieht alles nach einem unrühmlichen Ende für die bisher sehr erfolgreiche Reihe aus. Angesichts des Budgets von 200 Millionen Dollar und größtenteils schlechten Kritiken - auf dem Kritikerportal "Rotten Tomatoes" kann der Film lediglich 20 Prozent positive Stimmen vorweisen - steuert "Dark Phoenix" geradewegs auf einen Flop zu. In Deutschland ist der Film seit 6. Juni in den Kinos zu sehen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(