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YouTube-Stars: Ein kleines Kind sticht Jake Paul aus

Wer verdient auf YouTube am meisten Geld? Die diesjährige "Forbes"-Liste überrascht: 2018 stahl ein erst siebenjähriges Kind allen die Show.

Jake Paul ist 2018 nicht der erfolgreichste YouTuber gewesen

Jake Paul ist 2018 nicht der erfolgreichste YouTuber gewesen

Dass man als YouTuber jede Menge Geld verdienen kann, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wenn man allerdings die Zahlen sieht, wie viel Kohle die Influencer auf der Webvideo-Plattform pro Jahr wirklich abkassieren, kann einem schon der Mund offen stehen bleiben. Wie jedes Jahr veröffentlichte das Branchen-Magazin "Forbes" auch 2018 die Liste der bestverdienenden YouTuber und schätzten dabei auch die Gesamteinnahmen der Stars.

Einige Überraschungen waren in diesem Jahr dabei. Der aufgrund seiner streitbaren Videos oft in den Medien diskutierte Logan Paul (23) schaffte es nur auf den zehnten Rang, räumte allerdings immer noch starke 12,7 Millionen Euro ab. Auf Platz neun folgt der Gaming-Kanal "PewDiePie". Der dahinterstehende Schwede Felix Kjellberg (29) verdiente in diesem Jahr 13,6 Millionen Euro. Der Brite Daniel Middleton (27), ebenfalls Gamer, räumte mit seinem Kanal "DanTDM" sogar 16,2 Millionen Euro ab und erreichte den vierten Platz.

Ein kleines Kind hängt alle ab

Generell schafften es gleich mehrere Gaming-Portale unter die Top Ten, so zum Beispiel auch Markiplier (29), ein PlayStation4-Zocker aus Hawaii, auf Rang sechs und 15,4 Millionen Euro Jahreseinkommen. Ein weiteres beliebtes Genre: Mode und Beauty! Der Make-up-Artist Jeffree Star (33) verdiente mit seinen Schmink-Tipps satte 15,8 Millionen Euro: Platz fünf!

Unter den Top drei der Liste gab es eine faustdicke Überraschung: Auf Platz drei reihte sich der Kanal "Dude Perfect" ein, der aus fünf Männern besteht, die Geschicklichkeitsübungen filmen und veröffentlichen. Nur auf dem zweiten Platz kam in diesem Jahr der jüngere Bruder von Logan Paul, Jake Paul (21). Der Schauspieler, Sänger und Influencer brachte es dennoch auf sehr starke 18,9 Millionen Euro Einnahmen.

Ein gerade mal sieben Jahre alter YouTuber stahl 2018 aber allen die Show: In "Ryans ToysReview" probiert Ryan täglich ein neues Spielzeug aus, erreicht damit unfassbare 17 Millionen Follower und verdiente damit 19,3 Millionen Euro - und macht damit wahrscheinlich vor allem seine Eltern ziemlich glücklich.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.