HOME

Beamtenbeleidigung: Mark Medlock entschuldigt sich

Mit einem Beil in der Hand wurde Mark Medlock am Sonntag von der Polizei aufgegriffen und zur Wache gebracht. Dort soll er Beamte beleidigt haben. Nun zeigt der Sänger Reue.

Der Sänger #link;www.stern.de/kultur/tv/mark-medlock-90326042t.html;Mark Medlock# hat nach Angaben der Polizei am Sonntag mehrere Stunden in Polizeigewahrsam auf Sylt verbracht. Zudem soll er Beamte beleidigt haben. Nun habe sich der 34-Jährige persönlich entschuldigt, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der Vorfall war in Westerland auf Sylt passiert, wo der Sänger wohnt. "Er hat sich einsichtig gezeigt", erklärte der Sprecher weiter. Von Medlocks Management war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Zuvor hatte Medlock noch mit Dieter Bohlen am "Superstar Open Air" in Eckernförde teilgenommen. Bohlen hatte Medlock für dessen eher ruhige Liedauswahl kritisiert. Nachbarn des 34-Jährigen hatten am frühen Sonntagmorgen wegen Lärms die Polizei gerufen. Als die Beamten eintrafen, habe Medlock ein Handbeil dabeigehabt.

Er habe ausgesagt, Holz hacken zu wollen, um sich abzureagieren, sagte der Polizeisprecher. Zudem soll er Streit mit seinem Management gehabt haben. Medlock habe niemanden bedroht. Der Sänger sei aber alkoholisiert gewesen, hieß es weiter.

kave/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(