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Familiennachwuchs: Caroline Beil verrät Geschlecht ihres zweiten Kindes

Ende Juni wird Caroline Beil zum zweiten Mal Mutter. Für das Neugeborene hatte die 50-Jährige bereits einen Namen, den sie nun noch mal überdenken muss, nachdem der Ultraschall ein anderes Geschlecht zeigte als bis dahin angenommen.

Caroline Beil - Schwangerschaft - nachwuchs - Geschlecht

Caroline Beil bekommt Ende Juni ein Mädchen

Schauspielerin und Moderatorin Caroline Beil hat das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes preisgegeben. "Es wird ein Mädchen", sagte die 50-Jährige der "Bild". Zunächst hatten Beil und Lebensgefährte Philipp Sattler noch mit einem Jungen gerechnet. "Bei einer Ultraschalluntersuchung sagte meine Ärztin: 'Schauen Sie mal, das ist eindeutig ein Junge!'", erzählte Beil der Zeitung. 

Beil hatte bereits Namen für vermeintlichen Sohn

Sie hätten sogar schon einen Namen für den vermeintlichen Sohn gefunden. Ein 3D-Ultraschall habe dann aber schließlich gezeigt, dass es doch ein Mädchen ist. Für die Schauspielerin, die mit ihrem vorigen Partner und Kollegen Pete Dwojak bereits einen siebenjährigen Sohn hat, ein Grund zur Freude: "Es ist das Tollste, einen Jungen und ein Mädchen zu haben". Bis Ende Juni muss sich Beil noch gedulden, dann soll die Tochter zur Welt kommen.

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mod / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(