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George H. W. Bush: Prominente erweisen Bush die letzte Ehre

Am Donnerstag soll George H. W. Bush zu Grabe getragen werden. Viele Prominente erwiesen dem verstorbenen US-Präsidenten die letzte Ehre.

Während sich Donald Trump (72), die noch lebenden Ex-Präsidenten der USA und internationale Würdenträger bereits am Mittwoch in einer live übertragenen Trauerfeier von George H. W. Bush (1924 - 2018, "My Life in Letters and Other Writings") verabschiedeten, nahmen am Donnerstag zahlreiche Prominente Abschied. Bevor der 41. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika am späten Donnerstagnachmittag (Ortszeit) neben seiner ebenfalls verstorbenen Frau Barbara Bush (1925 - 2018) beerdigt werden soll, fand im texanischen Houston ein Trauergottesdienst statt.

Neben der Bush-Familie waren unter anderem auch Arnold Schwarzenegger (71) und Chuck Norris (78) vor Ort. Ebenfalls gesichtet wurden Sportstars wie der American-Football-Spieler J. J. Watt (29) sowie NBA-Legenden wie Clyde Drexler (56), Dikembe Mutombo (52) und Yao Ming (38). Während des Gottesdienstes traten unter anderem die Oak Ridge Boys und Reba McEntire (63) auf.

Die Tränen eines Sohnes

Auf der Trauerfeier am Mittwoch hatte mitunter auch Bushs Sohn George W. Bush (72), der selbstverständlich am Donnerstag anwesend war, gesprochen. Er erklärte unter anderem, dass der Verstorbene "der beste Vater" gewesen sei, den man haben könne. Zuvor war bekannt geworden, dass der 41. Präsident der USA seine letzten Worte an seinen Sohn George W. gerichtet haben soll. "Ich liebe dich auch", soll er zuletzt gesagt haben.

Auch Arnold Schwarzenegger veröffentlichte nach dem Tode Bushs am 30. November einen bewegenden Nachruf. Zu einem Bild der beiden in einem Flugzeug schrieb er bei Twitter unter anderem: "Präsident Bush hat uns für einen letzten Flug verlassen, aber sein Zielort ist nicht unbekannt. Er fliegt in die Arme der Liebe seines Lebens, Barbara."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.