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Früherer US-Präsident: George H. W. Bush wegen Infektion auf Intensivstation

Der frühere US-Präsident George H. W. Bush wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine Infektion habe sich auf sein Blut ausgeweitet. Die Behandlung soll anschlagen, der 93-Jährige scheine auf dem Weg zur Besserung zu sein.

Früherer US-Präsident: George H. W. Bush auf Intensivstation

George H.W. Bush war von 1989 bis 1993 der 41. US-Präsident (Archivbild)

Picture Alliance

Kurz nach der Beerdigung seiner Frau ist der frühere US-Präsident George H.W. Bush ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 93-Jährige werde auf der Intensivstation einer Klinik in seiner Heimatstadt Houston (Texas) behandelt und wegen einer "Infektion" behandelt, "die sich auf das Blut ausgeweitet hat", erklärte Bushs Sprecher Jim McGrath am Montag. Die Behandlung schlage an, Bush scheine auf dem Weg der Besserung zu sein.

Ex-US-Präsident Tags zuvor bei Beerdigung seiner Frau

Der Ex-Präsident kam demnach bereits am Sonntag in die Klinik in Houston. Erst einen Tag zuvor war seine Frau Barbara beerdigt worden. Sie war am Dienstag im Alter von 92 Jahren gestorben.

George H.W. Bush war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. Er ist der Vater des späteren US-Präsidenten George W. Bush und des Ex-Gouverneurs von Florida und Ex-Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush. Der 93-Jährige leidet an Parkinson und sitzt im Rollstuhl.       

fs / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(