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Schauspieler starb bei Autounfall: "Der netteste Typ, den man sich vorstellen kann": Doku erinnert an Paul Walker

Der Unfalltod von Paul Walker schockierte im November 2013 die ganze Welt. In der Doku "Ich war Paul Walker" erinnern sich Freunde und Familienmitglieder an den Schauspieler. In Deutschland ist sie nun erstmals im Free-TV zu sehen.

Paul Walker in der Dokumentation "Ich war Paul Walker". Der Schauspieler starb im November 2013 bei einem Autounfall.

Paul Walker in der Dokumentation "Ich war Paul Walker". Der Schauspieler starb im November 2013 bei einem Autounfall.

MG RTL D

Am 30. November jährt sich der Todestag von Schauspieler Paul Walker zum fünften Mal. Sein tragischer Unfalltod hat Fans auf der ganzen Welt erschüttert. Die Faszination für ihn scheint ungebrochen. In der Dokumentation "Ich war Paul Walker", die am 6. November (22.10 Uhr, Nitro) deutsche Free-TV-Premiere feiert, begibt sich der Zuschauer auf eine Zeitreise, die mit dem Schauspieler als Baby beginnt und mit seinem Todestag endet.

Nicht nur seine Eltern und Geschwister kommen zu Wort, auch Jugendfreunde und prominente Wegbegleiter wie Co-Star Tyrese Gibson oder Regisseur Rob Cohen geben kleine Anekdoten zum Besten. Gibson bezeichnet Walker etwa als "den nettesten Typ, den man sich vorstellen kann" und bescheinigt ihm: "Seine Umarmungen waren die besten". Doch es werden auch einige Geheimnisse gelüftet.

Doku zeigt den Schauspieler Paul Walker ganz privat

Weihnachten bei Familie Walker: Der kleine Paul (l.) mit seinen jüngeren Geschwistern Caleb und Ashlie.

Weihnachten bei Familie Walker: Der kleine Paul (l.) mit seinen jüngeren Geschwistern Caleb und Ashlie.

MG RTL D

Die privaten Fotos und Videoaufnahmen aus Walkers Kindheit und Jugend gehen unter die Haut. Der kleine Paul in der Badewanne, wie er liebevoll mit seinem jüngeren Bruder Cody umgeht, man sieht ihn beim Schulabschluss oder mit Tochter Meadow als Baby in den Armen. Er wächst vom Sonnyboy zum Mann heran. Zudem werden Szenen aus seinem ersten Werbespot, Filmsequenzen aus seinen Projekten sowie alte TV-Interviews eingespielt - entweder mit dem passenden Bild dazu oder als Voice-over zu anderem Material. Und es wird aus dem Nähkäschen geplaudert.

So haben Paul und sein bester Freund zum Beispiel seinem fast 15 Jahre jüngeren Bruder Cody das Laufen beigebracht. Seine Liebe für schnelle Autos, das Meer und die Natur spielt natürlich ebenfalls eine Rolle. Als Jugendlicher scheut er sich nicht davor, Konflikte mit den Fäusten zu lösen. Außerdem kann er schlecht mit Geld umgehen und steckt, bis seine Karriere richtig Fahrt aufnimmt, tief in der Schuldenfalle. Wer hofft, dass Tochter Meadow und ihre Mutter zu Wort kommen, wird jedoch enttäuscht. Die beiden sind nur in Form von alten Aufnahmen zu sehen.

Paul Walker mied den Trubel in Hollywood

Sein Manager enthüllt, dass Walker gerne untergetaucht sei. Einmal sollte er bei den Golden Globe Awards einen Preis überreichen. Die Limousine für den Abend wartete schon vor dem Haus, doch dann rief Walker an und erklärte, er habe keine Lust und komme nicht. Ein Paradebeispiel für seine innere Zerrissenheit. Dem Trubel Hollywoods entflieht er, wann immer er kann. Am liebsten beim Surfen oder auf seinem Grundstück im kalifornischen Santa Barbara, das 140 Hektar umfasst. "Das war sein Spielplatz, er war einfach nur ein großes Kind", meint seine Familie.

Als schließlich Tochter Meadow im Teenageralter zu ihm zieht, spielt er ernsthaft mit dem Gedanken, seine Schauspielkarriere an den Nagel zu hängen. Es lastet jedoch zu viel Druck auf ihm, da er vielen Menschen finanziell unter die Arme greift. Permanent steht er unter Stress, berichten seine engsten Vertrauten. Schlafstörungen plagen ihn. Er bleibt dem Showbiz treu, denn er liebt seinen Job zugleich. In Rollen wie in "Hours - Wettlauf gegen die Zeit" blüht er auf. Darin kämpft Walker als Vater um das Leben seiner Tochter.

Paul Walker spendete seine Gagen für gute Zwecke

Paul Walker (l.) mit Jugendfreund Andy Muxlow

Paul Walker (l.) mit Jugendfreund Andy Muxlow

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Neben den ganz privaten Einblicken erfährt man auch spannende Details aus seinem Hollywood-Leben. Einer seiner Jugendfreunde arbeitet zum Beispiel als sein Stuntdouble. Heimlich spendet Walker seine Gagen für gute Zwecke oder spendiert zum Beispiel bei einem Dreh von seinem eigenen Geld einen Kamerakran. Außerdem verrät sein Manager, dass Paul Walker für die Rolle des "Superman" vorgesprochen habe. Er sei sogar unter den Favoriten gewesen. Doch als die ersten Probeaufnahmen im Superhelden-Kostüm anstehen, nimmt er Reißaus und sagt die Rolle ab: Das sei nicht er.

Ursprünglich sollte Paul Walker in "The Fast and the Furious: Tokyo Drift", dem dritten Teil der Reihe, eine Gastrolle übernehmen. Er sollte eine Stuntszene drehen. Kurz vor dem Dreh stirbt aber sein Opa und um nicht die Trauerfeier zu verpassen, sagt er ab. "Die Familie war ihm das Wichtigste", bescheinigt ihm nicht nur seine Mutter. Vin Diesel ist bekanntlich eingesprungen. Und der Rest ist Geschichte. Denn der vierte Teil, "Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile.", hat die alte Crew zurückgebracht und eine neue Ära eingeläutet.

Im November 2013 verunglückte Paul Walker tödlich

Besonders emotional wird es, wenn am Ende der Doku die Geschehnisse am 30. November 2013 rekapituliert werden. Am Morgen frühstückt Walker noch zusammen mit Tochter Meadow. Bei einer Unterhaltung mit seiner Mutter werden Pläne für den Abend gemacht, mit der ganzen Familie. Er informiert seine Brüder via Telefon. Dann erhält er eine SMS und ihm fällt wieder ein, dass er zu einem Event muss. Kurz bevor er sich von dort wieder auf dem Heimweg macht, begibt er sich noch auf eine Probefahrt mit seinem Freund Roger Rodas. Die beiden verunglücken tödlich in einem Porsche.

Pauls Mutter, seine Brüder und seine Schwester erinnern sich, wie sie die Todesnachricht erhalten haben. Cody ist der Unfall nach wie vor unbegreiflich. Der Satz seines Vaters, dass es das Schlimmste sei, wenn der eigene Sohn vor einem sterbe, bewegt zutiefst. Rob Cohen stellt fest: "Das Leben ist nicht fair". Was in der ganzen Doku mitschwingt, ist die tiefe Verbundenheit, die alle zu Paul Walker spüren. Sein Tod hat eine Lücke hinterlassen. "Wir lieben dich, wir vermissen dich und das wird immer so bleiben", bringt es seine Schwester - wohl auch für seine Fans - auf den Punkt.

Die Dokumentation "Ich war Paul Walker" läuft am 6. November um 22.10 Uhr bei Nitro

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?