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Joko Winterscheidt: Mit Klaas verbindet ihn "gerade mehr Liebe"

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf sind eines der Dreamteams im Showbiz. So rührend beschreibt Joko das Wiedersehen nach der Pause.

Seit Jahren im Grunde genommen unzertrennlich: Joko Winterscheidt (l.) und Klaas Heufer-Umlauf

Seit Jahren im Grunde genommen unzertrennlich: Joko Winterscheidt (l.) und Klaas Heufer-Umlauf

Joko Winterscheidt (39) und Klaas Heufer-Umlauf (35) zählen zu den Dreamteams im deutschsprachigen Showbiz. Seit vielen Jahren beglücken sie ihre Zuschauer mit unterschiedlichen TV-Formaten bei verschiedenen Sendern. Zuletzt ging jeder aber auch seinen eigenen Weg: Von Joko gibt es jetzt einen Wein ("III Freunde") und ein Print-Magazin ("JWD"), Klaas macht Musik ("Gloria") und hat eine Late-Night-Show ("Late Night Berlin"). Im "Talk of Fame" beim Innovationstag der Agentur Serviceplan, bei dem spot on news vor Ort war, beantwortete Joko unter anderem die offenbar durchaus berechtigte Frage von Moderator Wolfram Kons (54, RTL), ob die beiden inzwischen eher eine "Hassliebe" verbinde.

"Gerade ist es mehr Liebe, weil wir uns sehr wenig sehen. Und dann ist es immer sehr herzlich", schwärmt Joko von Klaas. Sie beide hätten für ihre Beziehung diesen Terminus gefunden: "Wir sind die Brüder, die wir nie haben wollten: Man wird sich nicht mehr los. Blut ist aber immer dicker als alles andere. Ich kann nicht ohne ihn, er kann nicht ohne mich. Trotzdem ist es schön, wenn man mal was alleine macht." Am Ende des Tages sei es aber so, dass man wisse, was man dem anderen zu verdanken habe, fährt er fort. Im Juni 2009 moderierten die beiden erstmals zusammen eine TV-Show ("MTV Home").

Inzwischen haben sie ihre eigene Produktionsfirma namens "Black Flamingo" gegründet, die ab 1. Januar 2019 die Sendungen "Late Night Berlin", "Das Duell um die Welt" und "Die Beste Show der Welt" sowie geplante "Verlängerungen im Internet" produzieren wird.

So kam Joko zum Fernsehen

Joko erzählte in dem Gespräch auch, wie er selbst zum Fernsehen kam. Demnach sei es nie sein Ziel gewesen, sondern reiner Zufall. "Ich war mal bei der Lufthansa und habe den Einstellungstest als Pilot nicht geschafft. Auf dem Heimweg bin ich bei einer großen Produktionsfirma vorbeigekommen und habe einfach gefragt, ob ich ein Praktikum machen kann. Das war der Anfang meiner Fernsehgeschichte. Es war nie geplant, ich hatte einfach Lust darauf. Und das hat mich dann zum nächsten gebracht", erinnert sich Joko an seine Anfänge in Hamburg.

Der Erfolg blieb nicht aus. Davon zeugen neben dem großen Bekanntheitsgrad auch etliche Auszeichnungen, darunter allein im Jahr 2014 ein Echo als "Partner des Jahres", der Deutsche Fernsehpreis als "Bester Show-Moderator", der Sonderpreis der 1 Live Krone sowie der Grimme-Preis für "Circus HalliGalli". Je einen Deutschen Fernsehpreis gab es auch für die beiden TV-Shows "Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt" und "Die beste Show der Welt".

Weitere Experten beim Innovationstag

Weitere spannende Gäste auf dem Podium beim Innovationstag im Haus der Kunst am Mittwoch in München waren Außenminister a.D. Sigmar Gabriel (59), KI-Experte Prof. Jürgen Schmidhuber (55), Verlagschefin Julia Jäkel (46), Printmagazin-Spezialist Tyler Brûlé (49), eCommerce-Profi Terry von Bibra sowie der legendäre Benetton-Skandalfotograf Oliviero Toscani (76).

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(