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Kristin Davis: Straft sie "SatC"-Kollegin Kim Cattrall ab?

Absicht oder Zufall? Kristin Davis erinnert sich an die Emmys mit ihren "Sex and the City"-Kolleginnen. Doch Kim Cattrall bleibt außen vor.

Sarah Jessica Parker (v.l.), Kristin Davis, Kim Cattrall und Cynthia Nixon spielten in "Sex and the City" die Hauptrollen

Sarah Jessica Parker (v.l.), Kristin Davis, Kim Cattrall und Cynthia Nixon spielten in "Sex and the City" die Hauptrollen

Die Verleihung der 70. Emmy Awards am Montag in Los Angeles weckten bei Schauspielerin Kristin Davis (53) Erinnerungen an vergangene Zeiten. Sie repostete auf ihrem Instagram-Account ein Foto einer Fanseite, auf dem sie gemeinsam mit ihren "Sex and the City"-Kolleginnen Sarah Jessica Parker (53) und Cynthia Nixon (52) bei einer Emmy-Verleihung zu sehen ist. Davis spricht in ihrem Kommentar von "super glücklichen Erinnerungen", doch eine Dame fehlt auf dem Bild und in den Verlinkungen: Kim Cattrall (62)! War das Absicht oder bloß ein unbedachtes Versehen beim Reposten?

Der Clinch unter den "SatC"-Damen

Wir erinnern uns: Cattrall, , Nixon und Parker drehten zusammen sechs Staffeln der Kultserie sowie zwei Filme. Davis, Nixon und Parker wollten einen dritten Film machen, doch Cattrall erteilte eine klare Absage. Als Gerüchte im Netz kursierten, das läge an der geforderten Gage von Cattrall, holte sie zum Rundumschlag aus. In einem Interview in der britischen TV-Sendung "Piers Morgan's Life Stories" sagte Cattrall gar, dass sie und ihre Co-Stars nie Freunde gewesen seien.

Die Unstimmigkeiten schienen beiseitegelegt worden zu sein, als öffentlich bekundete, sie sei mit einer Neubesetzung ihrer "SatC"-Rolle einverstanden. Doch Anfang 2018 legte Cattrall überraschend nach.

Als ihr Bruder plötzlich verschwand und kurze Zeit später tot aufgefunden wurde, bekam sie auch von Sarah Jessica Parker tröstende Worte zugeschickt. Da platzte Cattrall erneut der Kragen. Sie erklärte via Instagram, dass sie die Liebe und Unterstützung von Parker während dieser schweren Zeit nicht brauche. Dass Parker kontinuierlich versuche, sie zu erreichen, sei für Cattrall eine schmerzhafte Erinnerung daran, wie grausam sie damals wirklich war und heute noch sei.

Und Sarah Jessica Parker? Sie bezog im April 2018 im Interview mit "Vulture" noch einmal Stellung. "Es gibt keinen Zickenkrieg, es gab noch nie einen Zickenkrieg", sagte sie damals. "Ich habe Kims Arbeit immer geschätzt und war immer dankbar über ihre Beiträge", so Parker.

Als schließlich verkündete, sie wolle Gouverneurin von New York werden, zogen alle "SatC"-Damen an einem Strang und stärkten ihr öffentlich den Rücken. Nixon scheiterte jedoch bei der Vorwahl. Doch zwischen den "SatC"-Ladys schien Ruhe eingekehrt zu sein. Warum Kristin Davis nun wieder absichtlich Öl ins Feuer gießt oder ob es sich doch um ein Versehen handelt, weiß wohl nur sie selbst.

SpotOnNews