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Royals: George Clooney ist besorgt: "Meghan wird verfolgt wie Diana"

George Clooney findet es unverantwortlich, wie mit Herzogin Meghan umgegangen wird. Den Schauspieler erinnert Meghans Situation an die von Prinzessin Diana.

Meghan Markle George Clooney

George Clooney und Meghan Markle sind befreundet

Picture Alliance

Schauspieler George Clooney eilt offenbar Herzogin Meghan zu Hilfe. Der Hollywood-Star macht gerade Werbung für seine neue Serie "Catch-22" und laut dem australischen Magazin "Who" kam er dabei auch auf seine Freunde Prinz Harry und Meghan zu sprechen.

"Sie ist eine Frau, die im siebten Monat schwanger ist und sie wurde gejagt und verunglimpft und verfolgt auf die gleiche Weise wie Diana, die Geschichte wiederholt sich", soll Clooney demnach gesagt haben. Auch dass ein Brief, den Meghan an ihren Vater geschrieben hat, an die Öffentlichkeit gelangte, sei für ihn unverständlich, so Clooney. Harrys Frau werde schlecht behandelt, das sei "unverantwortlich", zitiert das Magazin den 57-Jährigen weiter.

Meghan Markle: Wiederholt sich Dianas Geschichte?

In den vergangenen Wochen und Monaten waren immer wieder Gerüchte aufgekommen, die Meghan in ein negatives Licht rückten. Unter anderem war ihr vorgeworfen worden, sie würde Angestellte durch ihr Verhalten vertreiben. Auch ein schlechtes Verhältnis zu Herzogin Kate, der Frau von Harrys Bruder Prinz William, war ihr unterstellt worden. Zudem sorgte Meghans eigene Familie immer wieder für Schlagzeilen, ihr Vater Thomas Markle sowie ihre Halbschwester Samantha äußerten sich wiederholt negativ über die Herzogin in der Öffentlichkeit.

Wird George Clooney Pate des Royal Babys?

Clooney war zusammen mit seiner Frau Amal bei der Hochzeit von Meghan und Harry im Mai 2018. Angeblich verriet er nun auch, ob er Pate des Babys der beiden wird. Zuerst scherzte er angeblich: "Oh ja, ich werde der Pate der Royals", bevor er klarstellte: "Nein! Ich bin Vater von Zwillingen, ich habe genug zu tun." Tochter Ella und Sohn Alexander sind im Juni 2017 zur Welt gekommen.

Herzogin Meghan
SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.