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Houston-Tochter: Nick Gordon fleht Familie an, Bobbi Kristina besuchen zu dürfen

Ein Familienstreit am Krankenbett: Die Familie von Bobbi Kristina Brown lässt ihren Freund nicht an ihr Krankenbett. Jetzt fleht Nick Gordon öffentlich um eine Besuchserlaubnis.

Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown nennen sich "Ehemann" und "Ehefrau", sind aber nicht offiziell verheiratet

Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown nennen sich "Ehemann" und "Ehefrau", sind aber nicht offiziell verheiratet

Knapp drei Wochen, nachdem er seine Freundin#link;http://www.stern.de/lifestyle/leute/whitney-houstons-tochter-bobbi-kristina-brow-leblos-in-der-badewanne-gefunden-2170339.html;reglos in ihrer Badewanne gefunden# hat, fleht der Freund von Whitney Houstons Tochter öffentlich um eine Besuchserlaubnis. "Nick hat ganz vertraulich und entgegenkommend alles versucht, damit er Bobbi Kristina sehen kann", sagte der Anwalt von Nick Gordon. "Er respektiert den Wunsch der Familie, und er war nur deshalb nicht wieder im Krankenhaus, um eine öffentliche Konfrontation zu vermeiden. Er will verzweifelt mit der Frau zusammen sein, die er liebt, und hofft deshalb, dass dieser Wunsch erfüllt wird."

Verschiedene Medien in den USA hatten zuvor berichtet, die Familie verwehre Gordon den Zugang zu Bobbi Kristina, weil dieser angeblich mehr Geld vom Erbe Houstons haben wollte. Ihr Cousin Jerod Brown hatte dies dem Radiosender WXIA-TV bestätigt.

Bobbi Kristina, das einzige Kind von Whitney Houston und R&B-Sänger Bobby Brown, war am 31. Januar von Gordon reglos in ihrer Badewanne gefunden worden, sie liegt noch immer im Koma. Berichten zufolge lag die 21-Jährige mit dem Gesicht nach unten im Wasser. Vor einer Woche hatten verschiedene Websites gemeldet, Gordon wolle auf ein Besuchsrecht klagen, er hatte dies aber dementiert.

Auch Bobbi Kristinas Mutter Whitney Houston war vor drei Jahren in einer Badewanne gefunden worden, sie starb kurz darauf.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(