Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) besuchen im Sommer das Vereinigte Königreich. Während Harry offenbar auf eine Einladung seines Vaters, König Charles III. (77), nach Norfolk hofft, bleibt das Verhältnis zu seinem Bruder William (43) wohl weiter auf einem Gefrierpunkt.
Prinz Harry, der im Juli für Termine rund um die Invictus Games 2025 in Birmingham und für die Wohltätigkeitsorganisation WellChild in seine Heimat reist, wünscht sich laut engen Vertrauten eine Zusammenführung der Familie.
Er hoffe auf eine Einladung nach Sandringham, um seinem Vater die Möglichkeit zu geben, Zeit mit seinen Enkelkindern Archie (6) und Lilibet (4) zu verbringen. Ein Freund von Harry erklärte gegenüber der "Sunday Times": "Wenn der König sagen würde: 'Komm vorbei und verbringe etwas Zeit mit der Familie', würde er das lieben."
William und Kate lehnen Treffen mit Harry und Meghan wohl ab
Doch während die Tür beim König zumindest einen Spaltbreit offenstehen mag, bleibt sie bei Prinz William und seiner Ehefrau, Prinzessin Kate (44), fest verschlossen. Insider betonen nun gegenüber dem "Mirror", dass ihre Haltung gegenüber den Sussexes "unverändert" sei. Ein Treffen würde lediglich im Rahmen offizieller, öffentlicher Anlässe in Erwägung gezogen, private Zusammenkünfte seien jedoch ausgeschlossen.
Ein zentraler Streitpunkt für Harry bleibt weiterhin seine Sicherheit im Vereinigten Königreich. Da ihm und Meghan nach dem Rückzug aus der ersten Reihe der Royals der Anspruch auf steuerfinanzierten Polizeischutz entzogen wurde, empfindet Harry Reisen mit seiner Familie als riskant.
In einem Interview mit der "BBC" äußerte er sich besorgt über die angespannte Lage: "Ich weiß nicht, wie viel Zeit mein Vater noch hat. Er spricht nicht mit mir wegen dieser Sicherheitsgeschichte. Natürlich werden mir einige Mitglieder meiner Familie niemals verzeihen, dass ich ein Buch geschrieben habe. Aber ich würde eine Versöhnung mit meiner Familie lieben."
Reise nach Australien steht an
Bevor ein möglicher Sommerbesuch in England ansteht, reisen Harry und Meghan im April nach Australien. Auch dort ist die Stimmung geteilt: Eine Petition mit fast 40.000 Unterschriften fordert, dass keinerlei Steuergelder für die Sicherheit des Paares während seines Aufenthalts in Sydney und Melbourne verwendet werden. Ein Sprecher der Sussexes bezeichnete diese Forderungen als hinfällig, da die Reise privat finanziert werde.