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Sorge um Sheryl Crow: Sängerin hat gutartigen Hirntumor

Es begann mit Vergesslichkeit. Sheryl Crow konnte sich nichts mehr merken. Keine gute Voraussetzung für ihre Arbeit als Sängerin und Schauspielerin. Also ließ sich die Grammy-Gewinnerin untersuchen.

US-Rocksängerin Sheryl Crow leidet seit einiger Zeit an einem gutartigen Gehirntumor. Sie sei beunruhigt gewesen, als sie auf der Bühne ihre eigenen Songtexte vergessen habe, sagte die 50-Jährige der Zeitung "Las Vegas Review-Journal" am Dienstag. Bei einer Untersuchung im November sei dann der Gehirntumor entdeckt worden. "Und ich dachte mir nur: 'Siehst du? Ich wusste, dass da etwas nicht stimmt.'" Sie habe seit der Diagnose kaum über ihre Erkrankung gesprochen.

Zum Glück handele es sich um eine Tumorart, die normalerweise gutartig verlaufe und wohl auch keine Operation erfordere, sagte die Sängerin, Schauspielerin und Musikproduzentin. Sie brauche sich jedenfalls keine Sorgen zu machen. Ihre Sprecher bestätigte dem Blatt, dass Crow gesund und bester Dinge sei.

Bei Crow war 2006 bereits Brustkrebs im Frühstadium entdeckt worden. Nur drei Monate nach der Diagnose stand sie wieder auf der Bühne. Ein Jahr später adoptierte sie ihr erstes Kind, einen nur zwei Wochen alten Jungen. 2010 nahm sie ihren zweiten Sohn an. Die 50-Jährige lebt mit beiden Kindern in der Country-Music-Metropole Nashville.

Derzeit arbeite sie an einem neuen Album, verriet die Sängerin dem "Las Vegas Review Journal". Außerdem helfe sie Regisseur Barry Levinson, sein Leinwandmusical "Diner" (1982) auf die Bühne zu bringen. Das Stück soll zunächst in San Francisco zu sehen sein und gegen Ende des Jahres nach New York kommen.

DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(