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Sorge um Sängerin: Sheryl Crow leidet an Hirntumor

Schon seit vergangenem November weiß Sängerin Sheryl Crow, dass sie mit einem Tumor im Hirn lebt. Die Geschwulst sei zum Glück gutartig, verriet sie jetzt in Las Vegas. Eine Operation sei deshalb vorerst nicht geplant.

Von Frank Siering, Los Angeles

Es fing damit an, dass sie vor Kurzem den Text zu ihrem eigenen Song "Soak up the Sun" bei einem Konzert in Florida vergaß. Mitten auf der Bühne. Sheryl Crow stoppte die Performance und machte sich kurzerhand über sich selbst lustig. "Ich bin 50, was soll ich sagen? ­ Meine Gehirnzellen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren."

Der Witz endete wenig später mit einem Arztbesuch. "Ich habe schon gemerkt, dass ich in den letzten Monaten häufiger Erinnerungslücken hatte", erzählte Crow jetzt dem "Las Vegas Review"-Journal.

Die 50-Jährige ließ eine Computertomografie ihres Gehirns vornehmen. Und die Diagnose war zumindest anfänglich "ziemlich furchteinflößend", so Crow.

Tumor soll vorerst nicht entfernt werden

Die behandelnden Ärzte stellten eine Anomalie im Hirn von Crow fest. Zur Beruhigung der Mutter von zwei adoptierten Söhnen fügten sie jedoch hinzu, dass die Geschwulst gutartig sei und Crow sich somit "keine weiteren ernsthaften Sorgen" machen müsse.

Der "Las Vegas Review" verriet Crow auch, dass sie ihren Zustand auch deshalb lange Zeit verschwiegen habe, "weil ich einfach erst einmal ein paar Fakten sammeln wollte".

Die Sängerin plane derzeit nicht, den Tumor operativ entfernen zu lassen. Zunächst wolle sie versuchen, alternative Behandlungsmethoden auszuprobieren, bevor sie sich "die Schädeldecke öffnen lassen will".

2006 erkrankte Crow an Brustkrebs

Es ist nicht das erste Mal, dass Crow mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Im Jahre 2006 gab sie bekannt, dass sie an Brustkrebs erkrankt sei und sich einer Chemotherapie unterziehen werde. Nach einem kleinen operativen Eingriff wurde der Krebs entfernt.

Crow datete eine Zeit lang den siebenfachen Tour de France-Sieger Lance Armstrong, der ebenfalls lange Zeit mit Krebs zu kämpfen hatte. Dabei hatten die Mediziner Armstrong anfangs nicht mehr als 20 Prozent Überlebenschancen zugesprochen.

Nach Aussagen ihres Sprechers gehe es Crow derzeit "sehr gut". Sie sei "glücklich und zufrieden. Und sie ist gesund", heißt es aus dem Crow-Lager.

Erkrankung kann Crow nicht stoppen

Tatsächlich scheint die Geschwulst im Kopf von Crow bis auf das Erinnerungsvermögen keine weiteren körperlichen Funktionen negativ zu beeinflussen. So lief die 50-Jährige beispielsweise erst kürzlich zusammen mit ihrer Schwester Karen den St. Jude Country Music Halbmarathon in Memphis/Tennessee.

Crow nahm an dem Rennen teil, um Geld für die New Hope Academy einzusammeln. Hinter New Hope verbirgt sich eine christliche Schule für Kinder aus minderprivilegierten Haushalten. "Es macht mir Spaß, anderen helfen zu können", so Crow zu ihren Charity-Aktivitäten.

In den nächsten Wochen will sie sich allerdings erst einmal ein bisschen ausruhen und einen Weg finden, den Tumor loszuwerden. Denn, "die Texte meiner eigenen Lieder möchte ich dann doch bitte nicht noch einmal vergessen", wünscht sich die Sängerin.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(