VG-Wort Pixel

Wall-Street Praktikantin wirft hin Lieber Porno-Star als Manager-Maus


Schlechte Bezahlung und Langweile - da schickte Veronica Vain solange Nackt-Selfies aus dem Wall-Street-Büro, bis ein Sexfilmproduzent sie erlöste. Nun startet sie ihre zweite Karriere als Pornostar.

Paige Jennings verschickte freizügige Bilder direkt aus ihrem Büro in der Wall Street bei Lazard Asset Management - einem seriösen Finanzberater für institutionelle Anleger. Prompt wurde sie erwischt und verlor den Praktikantenjob. Jetzt beweist Jennings, dass sie nicht umsonst Finanzwirtschaft in Florida studiert hat. Schon vor dem Rausschmiss rechnete sie die hohe Arbeitsbelastung und die miese Praktikantenbezahlung zusammen und kam zu dem Schluss "dass ich mir an der Wallstreet zehn Jahre lang den Arsch hätte abarbeiten müssen", nun habe sie Besseres vor, wie sie auf Twitter verriet.

Paige Jennings nannte sich Veronica Vain und startet eine Porno-Karriere. BroBible erklärte sie. "Ich liebe Analysen und Nachdenken. Irgendwann fand ich raus, dass ich nicht dieser typische Erfolgsmensch bin. Jeden Tag endlos am Schreibtisch zu sitzen, das saugte das Leben aus mir raus. Also suchte ich nach anderen Karriere-Möglichkeiten, die nicht so einen strengen Tagesablauf erfordern."

Dann begann sie, die nackten Selfies aus der Firmentoilette in den sozialen Netzwerken zu posten - in der richtigen Erwartung, so das Interesse der Porno-Industrie zu wecken. Den Abbruch ihrer Karriere in der Finanzwirtschaft bereut sie nicht. Der biografische Eintrag auf Twitter beginnt. "Ich habe gerade einen Job in der Wall Street verloren, weil ich beim Arbeiten immer masturbieren musste. Ist das okay für euch?"

Inzwischen ist der Vertrag für ihre erste größere Produktion unterschrieben. Die Ex-Praktikantin debütiert in "Screwing Wall Street" ("Die Wall Street flachgelegt"), nach Auskunft der Produzenten arbeitet sie am Drehbuch mit, damit der Film möglichst authentisch wirke. Vorbild ist der Klassiker "Wall Street" (1987) mit dem Wüstling Charlie Sheen in der Hauptrolle. Produzent Kayden Kross sagte in der "New York Post": "Der Original-Film ist bereits wie ein Porno geschrieben, nur ohne echten Sex. Wenn man die Szenen weiterdenkt, kommt es zwangsläufig zu Hardcore-Handlungen."

Für ihren Auftritt bekommt Jennings eine
sechsstellige Summe. Die Betriebswirtin kommentierte das folgendermaßen: "Das Ziel an der Wall Street ist, immer mehr Geld zu machen. Das ist jetzt genau das Gleiche, nur in einer anderen Branche. Wenn ich schon gefickt werde, um Geld zu verdienen, dann besser richtig."

Lesen Sie auch:

Geständnis-App - Warum wir keinen Sex mit unserem Freund haben wollen

- Wall-Street Praktikantin wirft hin Lieber Porno-Star als Manager-Maus

Braut ruiniert ihre Hochzeitsfotografin - und muss nun 75.000 Euro Strafe zahlen

Therapeutin enthüllt: Diese fünf Angewohnheiten vertreiben jeden Mann

So übersteht man eine Scheidung – sieben Ratschläge einer Top-Anwältin

kra

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker