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Beziehungskiller: Therapeutin enthüllt: Diese fünf Angewohnheiten vertreiben jeden Mann

Die Therapeutin Marcey Rizzetta enthüllt fünf Dinge, die jede Ehe ruinieren - und zwar todsicher. Sie hat sie alle selbst ausprobiert. Inzwischen ist Rizetta geschieden.

Marcey Rizzetta ist Therapeutin an der Yale University, bloggt zum Thema Beziehungen und konnte ihre Ehe dennoch nicht retten. Sie nennt die Faktoren, die einen Mann vertreiben. Beim Lesen ist man zunächst verblüfft. Auch eine moderne Ehe mit einer emanzipierten Frau scheitert an Problemen, vor denen schon vor 50 Jahren Ratgeber für Eheleute gewarnt haben. Zu ihrem Ex-Mann und dessen möglichen Verfehlungen schweigt sich Marcey Rizzetta aus. Sie führt nur weiblichen Angewohnheiten oder Unsitten auf. 

1. Alle Versuche, den Ehemann umzumodeln 

Absolutes und erstes No-Go ist jedes Programm, den Gatten zu ändern oder zu einem besseren Menschen zu machen. Laut Rizzetta verspürt fast jede Frau diesen Drang. Grundfalsch, denn wenn man eine Ehe begonnen hat, hat man seinen Partner so angenommen, wie er ist. "Kann sein, dass er gar keine Veränderung wünscht. Wenn du glaubst, er solle sich ändern und müsse das für dich tun, dann bist du im Irrtum", klärt sie auf. Vor allem sollten Frauen nicht den Fehler machen, eine gesunde, gemeinsame Entwicklung im Laufe der Zeit mit dem einseitigen Versuch zu verwechseln, den Partner nach eigenen Wünschen umzugestalten. "Gemeinsame Entwicklung ist keine Einbahnstraße! Glaube nicht, dass du ihn – wo du ihn nun sicher hast – in eine Art bessere Version von sich verwandeln kannst." 

2. Kontrollsucht

Kontrolle und Bestimmen – das sind große Fehler in der Ehe. "Wir würden gar nicht streiten, wenn du häufiger gleich machst, was ich will."  Rizzetta gibt zu, selbst dieser schlichten Logik  gefolgt zu sein. Eine schlechte Idee. Kontrolle bringt den Partner dazu, die verbotenen Dinge erst recht zu tun. Dann eben heimlich und hinter dem Rücken seiner Frau. Wenn eine Frau ihrem Mann grundsätzlich nicht vertraut, wird ihre Kontrollsucht dieses Problem nicht lösen können. 

3. Die Sex-Waffe 

Hier glaubt Rizzetta an die ewige Wahrheit alter Weisheiten: "Geben wir es zu: Männer wollen es immer!" Frauen aus verschiedenen Gründen nicht. Eigentlich eine komfortable Situation, die auf Dauer aber zu ernsthaften Problemen führt. Ab und an ein halbherziger Blow-Job oder ein gelangweiltes Auf-den-Rücken-Rollen am Morgen führe zwar zu ehelichem Sex, reiche aber nicht aus. "Dieser Mangel an Begeisterung ist leider sehr offensichtlich." Nur die "Sache hinter sich zu bringen" genüge nicht. Frauen, die eine tiefere Bindung beim Sex wünschen, würden feststellen, dass die pflichtschuldige Nummer zum Gegenteil führe. Also: Auch in der Ehe dürfe eine Frau ihre diesbezüglichen Talente nicht vergessen.

4. Sich gehen lassen 

Job und Familie – da könne es schnell passieren, dass sich eine Frau gehen lässt. Am Ende sei sie selbst damit aber nicht glücklich, meint Rizzetta. Gutes Aussehen stärke allgemein das Selbstbewusstsein und diene nicht zuerst dem Partner. Aber: "Wenn du gut aussiehst und dich dabei gut fühlst, wird er das sicher auch verdammt gut finden." 

5. Streit mit seiner Familie 

 Wichtige Lektion: "Ich werde ihm nicht sagen, wie sehr seine  Familie nervt." Niemals solle man es auf eine Kraftprobe mit seiner Familie ankommen lassen. Eventuelle Konflikte müsse er lösen. Mischt sie sich ein, droht Folgendes: "Wenn du auf seine Familie losgehst, bist du ganz schnell der Staatsfeind Nummer Eins und alle wenden sich gegen dich." Besser, sie zeigt Klasse und hält sich zurück.

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