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TV-Sendung: Mum makes porn – warum diese Muttis Pornos für ihre Kinder drehen wollen

Heute konsumieren viele Kids harte Pornos. Der Sender Channel 4 begleitet Mütter, die entdecken, was für Zeug sich ihre Kinder ansehen. Und animiert sie, eigene Pornos mit einer positiven Botschaft zu drehen.

Noch lachen sie, doch als die Sex-Clips laufen, fangen einige Mütter an zu weinen.

Noch lachen sie, doch als die Sex-Clips laufen, fangen einige Mütter an zu weinen.

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Ob es Eltern gefällt oder nicht, es ist ein Fakt: Jugendliche wachsen heute mit Pornos auf. Fast ein Drittel des gesamten Internetverkehrs soll aus Hardcore-Pornos bestehen. Viele Eltern wollen lieber gar nichts so genau wissen, was für Zeug die Kids auf ihrem Handy horten und abends durch das heimische Wlan schleusen.

Doch ein paar Mütter in Großbritannien kennen keine Scheu. Sie meinen: "Mami weiß am besten, welcher XXX-Content für den Nachwuchs gut ist." Sie machen mit bei der TV-Show von Channel 4 "Mums Make Porn".

Feldforschung mit beliebten Clips

Im Rahmen der dreiteiligen Sendung sollten sich Mütter zunächst einmal das ansehen, was heutzutage auf jedem Schulhof konsumiert wird. Sie mussten eine Tour durch die populärsten Sex-Clips des Internets über sich ergehen lassen. Die Mütter waren entsetzt, eine schied aus der Show aus. Jane, eine fromme Christin, die noch nie einen Sex-Film gesehen hatte, brach unter Tränen zusammen. Sarah, eine 40-jährige Hochzeitsfotografin, weinte, als man ihr Hate- und Rape-Porn vorsetzte. Sie musste sich übergeben.

Sarah sagte in der Sendung: "Wenn so etwas mein erstes Erlebnis mit Sex gesehen wäre, wäre ich erstarrt. Wir müssen unseren Kindern zeigen, dass es etwas anderes gibt, als diesen schrecklichen Mist, den wir im Internet sehen."

"Wenn mein Sohn eine Frau so behandeln würde, würde ich seinen Arsch aus dem Königreich treten."

Die Mütter entschlossen sich, es besser zu machen. Nicht als Darsteller, doch sie haben Regie geführt, um Pornos zu schaffen, die eine realistische und positive Einstellung zum Sex fördern. Die Filme mit ihnen als Regisseur kommen in den folgenden Episoden vor.

Erkenntnisse am Pornoset

Im britischen Telegraph schilderte Anita, 43, warum sie an der Show mitgemacht hat und was sie aus dem Erlebnis gelernt hat. Anita ist die Sex-Expertin der Runde. Sie verbirgt nicht, dass sie Spaß am Sex hat und gibt offen zu, selbst gern Pornos zu schauen. Das heimische Netzwerk blockiert sie gegen derartige Zugriffe der Kinder. Das glaubt sie zumindest. Alle befragten Kids in der Sendung sagten allerdings, es sei kinderleicht, die handelsüblichen Blockaden zu umgehen.

Für die Serie besuchten die Mütter auch mehrere Pornosets. Obwohl Anita wusste, dass ein Porno kein Dokumentarfilm ist, war sie doch überrascht, wie sehr die Szenen gestellt sind. So sehr, dass sich der Eindruck von fließender Handlung und Bewegung nur aus dem Zusammenschnitt ergibt. Wenig erotisch wirkte übrigens der strenge Geruch. Die vielen Menschen in einem kleinen Raum und die Hitze der Scheinwerfer verstärkten den natürlichen Körpergeruch unerträglich. "Das war ziemlich eklig." Anita war andererseits überrascht, wie stark die Kontrolle der Frauen über den Dreh war, obwohl sie im fertigen Produkt ziemlich unterwürfig dargestellt wurden.

Im Netz verspottet

Die Internetkommentare hatten übrigens wenig Verständnis für die empfindsamen Mütter.  Samantha R. twitterte: "Es tut mir leid, aber Jane auf #mumsmakeporn ist einfach zu weit weg davon. Sie macht in einer Sendung über Pornos mit, obwohl sie denkt, dass "50 Shades of Grey" schon zu viel ist."

Als Sarah sich übergab, kommentierte Sam M. das so: "'Drama Queen Alarm. Sarah sieh zu, wie du klar kommst. Was hast du denn gedacht, was sie dir dort zeigen? Eine verdammte Familiensendung wie die Eastenders?"

Quellen: Telegraph, Cannel 4

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(