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Bedenken gegen Militärintervention in Syrien

Trotz des anhaltenden Blutvergießens steht die internationale Gemeinschaft einem militärischen Eingreifen in Syrien nach wie vor überwiegend kritisch gegenüber.

Trotz des anhaltenden Blutvergießens steht die internationale Gemeinschaft einem militärischen Eingreifen in Syrien nach wie vor überwiegend kritisch gegenüber. Nachdem der französische Präsident François Hollande eine Intervention unter UN-Mandat nicht mehr ausgeschlossen hatte, bekräftigten die UN-Vetomächte China und Russland ihr Nein zu einem Militäreinsatz. Auch die Bundesregierung äußerte sich ablehnend.

Ein weiteres Handeln der UNO sei "verfrüht", sagte der russische Vize-Außenminister Gennadi Gatilow. Dem von dem Sondergesandten Kofi Annan erstellten Plan für ein Ende der Gewalt müsse "Zeit gegeben" werden. Außerdem müsse auch Druck auf die Opposition ausgeübt werden, forderte Gatilow.

China erneuerte ebenfalls seine ablehnende Haltung gegenüber einem Militäreinsatz. Peking sei "gegen einen gewaltsamen Regime-Wechsel", erklärte das Außenministerium.

Russland und China gehören zu Syriens engsten Verbündeten; auf UN-Ebene verhinderten sie bislang eine scharfe Verurteilung der Führung in Damaskus. Der UN-Sicherheitsrat beriet hinter verschlossenen Türen erneut über die Krise in Syrien. Dort wurden nach Angaben der in London ansässigen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bei Kämpfen heute mindestens 39 Menschen getötet.

Frankreichs Staatschef François Hollande hatte am Dienstagabend eine bewaffnete Intervention nach Maßgaben des Völkerrechts und unter UN-Mandat nicht ausgeschlossen. Der französische Intellektuelle Bernard-Henri Lévy forderte Hollande auf, nach dem Vorbild des Libyen-Einsatzes in Syrien "die Initiative zu ergreifen".

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte in Berlin hingegen, aus Sicht der Regierung gebe es "keinen Anlass, über militärische Optionen" zu sprechen. Eine solche Debatte "würde zu einem Flächenbrand führen", sagte der Menschenrechtsbeauftragte Löning dem Sender hr-iNFO. Löning rief dazu auf, stattdessen den Druck auf Syrien weiter zu erhöhen. Das Land müsse von der Möglichkeit abgeschnitten werden, an Geld und Waffen zu kommen.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn warnte vor einem Eingreifen in Syrien. Bei einer Intervention müssten die Toten "nicht in Tausenden, sondern in Zehntausenden gezählt werden", sagte er "Spiegel Online". Zudem sei es höchst unwahrscheinlich, dass sich der UN-Sicherheitsrat auf ein solches Mandat einige.

Der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig sagte vor der Sitzung des Sicherheitsrats in New York, er hoffe, dass das Massaker von Hula mit mehr als hundert Toten "bestimmten Sicherheitsratsmitgliedern" die Augen geöffnet habe. Er verlangte "Mechanismen", um die Verantwortlichen für derartige Taten wie in Hula zur Rechenschaft zu ziehen.

AFP / AFP
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus