USA

Artikel zu: USA

Youtube-Logo auf einem Smartphone

Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen mehrere Millionen Schmerzensgeld zahlen

Wegweisendes Urteil zu Social-Media-Sucht in den USA: Ein Geschworenengericht in Los Angeles hat die Onlineplattformen Instagram und Youtube zur Zahlung von insgesamt sechs Millionen Dollar (rund 5,2 Millionen Euro) verurteilt. Zu einem Schmerzensgeld von drei Millionen Dollar für die heute 20-jährige Klägerin kommt ein Bußgeld in gleicher Höhe. Die Konzerne, denen nur eine Klagewelle droht, kündigten Berufung an.
Ein Kampfjet der Luftwaffe von Israel am strahlend blauen Himmel

Irankrieg Israel fliegt neue Angriffswelle gegen den Iran

Trump hat offenbar einen 15-Punkte-Friedensplan, trotzdem verlegt er 2000 Soldaten in den Nahen Osten. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.
Pistorius am Dienstag in Singapur

Iran-Krieg: Pistorius besorgt über Vorgehen der USA und Israels

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich besorgt über das Vorgehen der USA und Israels im Iran-Krieg geäußert. "Was mir an diesem Krieg am meisten Sorgen macht, ist, dass es keine Konsultationen gab, es keine Strategie gibt, kein klares Ziel, und das Schlimmste aus meiner Sicht ist, dass es keine Exit-Strategie gibt", sagte Pistorius am Donnerstag auf Englisch bei einer Pressekonferenz mit seinem australischen Kollegen Richard Marles in Canberra.
Trump in Washington

Teheran lehnt Gespräche mit den USA weiter ab - Weißes Haus droht mit "Hölle"

Widersprüchliche Äußerungen aus den USA und dem Iran über diplomatische Bemühungen für ein Ende des Krieges sorgen weiter für Verwirrung. "Sie verhandeln übrigens, und sie wollen unbedingt eine Einigung erzielen", sagte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch (Ortszeit). Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestritt rundweg, dass es überhaupt Verhandlungen gebe. Gespräche mit Washington lehnte er ab. Während Trump von laufenden Verhandlungen sprach, drohte seine Sprecherin Teheran damit, "die Hölle zu entfesseln". Die gegenseitigen Angriffe in der Region gingen derweil unvermindert weiter.