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Donald Trump und sein Personal: schon wieder ein neuer Stabschef gesucht

Personalchaos im Weißen Haus

Trump feuert (wieder) seinen wichtigsten Mann - und ein Nachfolge-Kandidat will nicht

John Kelly ist weg. Donald Trump will schon wieder einen neuen Stabschef haben. Der favorisierte Ersatz sagt ab. Russland-Ermittlungen und Schweigegeld-Probleme bescheren dem Präsidenten einen anstrengenden Advent.

Trump wechselt erneut Stabschef im Weißen Haus aus

Jared und Ivanka Kushner, Steve Bannon, Reince Priebus

Donald Trumps engste Berater

Kushner vs. Bannon vs. Priebus - und täglich grüßt der Kleinkrieg

Von Niels Kruse
"Ich habe meine Mission erfüllt": Warum Anthony Scaramucci seinen Rausschmiss durch Donald Trump feiert

Ex-Medienberater des Präsidenten

Trumps Clown Scaramucci - ein Treffen in Manhattan

Von Andreas Albes
Gute Nachrichten für Donald Trump - zwei Mal am Tag

"Die Propaganda Dokumente"

Gute Nachrichten für Trump - zwei Mal am Tag

Anthony Scaramucci Trump Presse

Pressestimmen

Scaramuccis Entlassung: "Eine demütigende Hinrichtung"

Nur zwei von mehreren Spitzenleuten, die US-Präsident Donald Trump (M.) in den ersten Monaten seiner Amtszeit gefeuert hat: Anthony Scaramucci (l.) und Michael Flynn (r.)

Anthony Scaramucci & Co

Hire & Fire im Weißen Haus: Wen Donald Trump schon alles gefeuert hat

Anthony Scaramucci ist gefeuert worden. Ob er von seiner Entlassung am Telefon erfahren hat?

Anthony Scaramucci entlassen

Denkwürdiges Intermezzo eines Großsprechers

Sie gehen in Zukunft getrennte Wege: Ex-Stabschef Reince Priebus (l.) und US-Präsident Donald Trump (Archivbild)

Weißes Haus

Der Nächste fliegt: Trump feuert seinen Stabschef Priebus

Anthony Scaramucci bedroht, beleidigt, pöbelt. Der Mann scheint wie gemacht für Donald Trump

Trumps Medienexperte rastet aus

Anthony Scaramucci: Der ist nicht fake, den gibt's in echt

Der neue Kommunikationschef von Donald Trump, Anthony Scaramucci

Anthony Scaramucci

Das wahnwitzige Telefonat von Trumps neuem Pressechef

Anthony Scaramucci, Trumps neuer Kommunikationschef

"Paranoider Schizophrener"

Trumps neuer Kommunikationschef Scaramucci rastet aus

Donald Trump

Erste Bilanz

100 Tage Trump: "Die schlechtesten 100 Tage, seit diese Messlatte eingeführt wurde"

Donald Trump
Kommentar

FBI-Leaks

Der größte Widerspruch des Donald Trump

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Donald Trump Kabinett

Donald Trumps Minister und Berater

Sie sollen America wieder great machen

US-Präsident Donald Trump (links) im Oval Office mit dem Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn (Mitte) und Chefstratege Stephen "Steve" K. Bannon (rechts).

Stephen Bannon

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Reince Priebus und Donald Trump: "Kämpfen um jeden Zentimeter"

Bei "Fox News"

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Umstrittene Medienpolitik

Trumps Stabschef überlegt, die täglichen Presse-Briefings abzuschaffen

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
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