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Sieben Monate altes Mädchen: Beeindruckende Matte – Baby Chanco, das Haarwunder von Instagram

Die meisten Babys kommen mit einer Glatze oder nur ein paar Flusen auf dem Kopf zur Welt. Manche mit schwarzem Haar, das schnell wieder ausfällt. Und ab und an gibt es Phänomene wie bei Baby Chanco.

Anfang Mai dieses Jahres hat eine japanische Mutter damit begonnen, Bilder ihrer Tochter auf Instagram zu posten. Sie erstellte einen eigenen Kanal und gab ihm den Namen Baby Chanco/hair diary. Auch wenn es sich nicht um ein chronologisches Tagebauch handelt, fanden die Fotos umgehend Fans. Das inzwischen sieben Monate alte Mädchen beeindruckt darauf mit einem mächtigen schwarzen Haarschopf – den seine Mutter mit der Welt teilen möchte. Da ein solcher Haarwuchs relativ selten vorkommt, war der Instagram-Kanal umgehend sehr erfolgreich, inzwischen kommt er auf mehr als 70.000 Follower. Mit vier Monaten sah die kleine Japanerin bereits so aus wie auf diesem Bild, das die Mutter am 9. Mai postete.

Wenn schon Babybilder im Internet, dann bitte möglichst sicher

Bilder von Kindern gehören nicht ins Internet, das haben inzwischen die meisten Eltern begriffen. Immerhin hält sich die Mutter von Baby Chanco an die wichtigsten Regeln bei der Veröffentlichung der Aufnahmen: Sie postet keine Ortsangaben und nennt keine Namen. Die Bilder werden alle in geschlossenen Räumen aufgenommen, sodass Außenstehende nicht so leicht Rückschlüsse ziehen können. Nichtsdestotrotz müssen Eltern sich bewusst sein, dass die Bilder bei Instagram ebenso "sicher" sind wie bei Facebook – und sie mit einer Veröffentlichung in die Privatsphäre ihrer Schützlinge eingreifen. Bei großer Haarpracht machen Eltern jedoch gern mal Ausnahmen.

Dass Baby Chanco eine solche Mähne hat, lässt nicht unbedingt Rückschlüsse darauf zu, wie sie als Erwachsene aussehen wird. Das normale Haarwachstum entwickelt sich je nach Veranlagung zwischen dem 6. und 18. Lebensmonat des Kindes. Es ist also durchaus möglich, dass das kleine Mädchen aus Japan später eine ganz andere Haarstruktur und -menge haben wird. Schauen wir ihr bis dahin doch noch ein wenig beim Einschlafen zu.

Baby Bear: 9 Wochen altes Baby begeistert mit irrer Haarpracht
bal
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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