HOME

Noch Fragen?

Frage Nummer 3000113501 StechusKaktus

Warum konnte nicht festgestellt werden, ob Julen noch lebt?

Drama in Spanien: Ein zweijährrgr Junge in Spanien fällt bei Freunden der Familie in ein tiefes schmales Loch (70-110 Meter) mit 25 cm Durchmesser, weswegen kein Retter zu ihm kommen kann. Die Rettung dauert 13 Tage. Am Ende wird der leblose Körper geborgen.
Ich will niemanden absprechen, alles getan zu haben. Aber warum war es nicht möglich zu prüfen, ob das Kind noch lebt? Man hätte doch mit einer Wärmesonde oder Infrarotkamera an einem Kabel feststellen können, ob der Junge noch lebt. Warum gab es so eine Massnahme wohl nicht? Dann hätte man doch viel eher Gewissheit darüber haben können, ob man sich stärker anstrengen muss.
Antworten (43)
solitude33
Warum kannst Du es nicht unterlassen, ständig dämliche Fragen zu stellen?
Deho
ob man sich stärker anstrengen muss??? Ich finde, die haben sich schon sehr angestrengt. Nach 13 Tagen muss jedem klar gewesen sein, dass er nicht mehr lebt. Aber sie wollten ihn trotzdem bergen. Denen zolle ich mehr Respekt als Leuten. die aus dem bequemen Sessel heraus ungerechtfertigte Vorwürfe erheben. Was nicht geht, geht eben nicht, shit happens.

Deine Fragen werden wirklich immer dämlicher.
StechusKaktus
Lieber solitude!

Wenn du der Ansicht bist, dass meine Frage diskriminierend, obszön oder rassistisch ist, dann kannst du sie gerne melden und falls deine Ansicht geteilt wird, dann wird sie entfernt.
Wenn du sie uninteressant findest, kümmere dich doch einfach nicht darum.

Wenn du ein sonsiges Problem hast, über das du sprechen willst, so steht es dir frei hier zu disktuieren. Wir helfen auch dir gerne.
Cheru
"Man hätte doch mit einer Wärmesonde oder Infrarotkamera an einem Kabel feststellen können, ob der Junge noch lebt."

Das wird man bestimmt versucht haben. Überleg' doch mal, warum so ein Sensor wohl nicht bis zu dem Kind vorgedrungen sein könnte.
StechusKaktus
Ist das echt so dämlich, wenn man erst einmal feststellen will, ob das Opfer noch lebt? Ich hinterfrage mich gerne. Aber ich finde das bisher eigentlich ein ganz vernünftiges Ansinnen.

Gibt es vielleicht dazu noch andere Stimmen?
Cheru
"Dann hätte man doch viel eher Gewissheit darüber haben können, ob man sich stärker anstrengen muss."

Die Aussage setzt logisch voraus, dass noch nicht mit äußerster Anstrengung vorgegangen wurde.
Das ist nicht unbedingt dämlich, wirkt aber doch recht rüde gegenüber den Helfern, vor allem gegenüber denen, die da hinunter gegangen sind.
rayer
Vielleicht war der Schacht mit dem vom Jungen mitgerissenen Geröll verstopft? Es war ja die Tiefe recht genau bekannt, was meine Vermutung in Richtung Geröll unterstützt. Man hat mit Sicherheit getan, was möglich war. Die Frage mag aus Interesse gestellt sein, die Formulierung grenzt allerdings an dämlich.
rayer
Mit der Bitte um Antwort. Was wäre denn die Maßnahme, die Du vorschlägst, wenn man des Todes vom Kind bewusst gewesen wäre? Zuschütten?
solitude33
Warum könnt ihr es nicht unterlassen, ständig auf derartig dämliche Fragen zu antworten?
StechusKaktus
Den Eindruck, den ich von Katastrophen habe, ist der, dass man schnell vor Ort ist, es dann aber immer ziemlich lange dauert, bis etwas Konkretes unternommen hat. Das war damals in Bad Reichenhall so, als niemand die Halle betreten konnte, die teilweise eingestürzt war (um die Retter nicht in Gefahr zu bringen) und das war auch bei der Deepwater Horizon so. Mir wird jetzt noch schlecht, wenn ich daran zurückdenke, wie spät der Ölfluss gestoppt wurde.

Hier ist mein Eindruck der, dass es schon recht lange dauerte, bis das Gerät da war. Damit hatte Julen keine Chance. Mich hatte irritiert, dass in der Presse immer noch gefragt wurde, ob der Junge lebt. Ich habe nirgends gelesen, dass versucht wurde, das herauszufinden. Rayers These mit dem Geröll ist aber plausibel.
rayer
Vielleicht solltest Du mal den Hintern aus dem Büro in die Praxis oder auf eine Baustelle bewegen. Hast Du einen Schimmer, wie lange es dauert, nachdem schweres Gerät vor Ort geschafft wurde, bis es einsatzbereit ist? Alleine die Vorbereitungen zum sicheren Arbeiten für die Helfer und die Logistik dahinter nimmt endlose Stunden in Anspruch. Ich kann unmöglich ein Loch für 2 Helfer buddeln und deren Leben und Gesundheit zusätzlich in Gefahr bringen, damit ist meine Bemühung ein Leben zu retten auf die Rettung von 3 Leben angewachsen.
solitude33
rayer, lass es.

Linkswähler, so wie der Fragesteller,
sind mental überfordert, wenn sie logisch denken müssten.
Du erwartest zuviel.
ing793
Soweit ich informiert bin, hat man an einem der ersten Tage (frag jetzt nicht, ob am ersten, zweiten oder dritten Tag) versucht, eine Sonder herunterzulassen. Die ist oberhalb des Jungen steckengeblieben, weil der Schacht verstopft war. Man kam nicht an ihn heran.

Ich verstehe aber, wie offensichtlich viele hier, den Sinn Deiner Frage nicht. Was genau meinst Du mit "Gewissheit, ob man sich stärker anstrengen muss"

Das impliziert, dass man sich in Deinen Augen stärker hätte anstrengen KÖNNEN.
Wehe, einer der Helfer vor Ort bekommt Deine Adresse heraus ...
ing793
@Solitude: aus Deiner persönlichen Sicht betrachtet gibt es in D doch nur noch Linkswähler, jedenfalls linker als Du.

Ansonsten würdest Du nicht mal im Entferntesten auf die Idee kommen, die Fragestellerin würde hier auch nur einen Hauch linker Werte vertreten.

Aber das ist auch gut so und ich werde mein Möglichstes tun, dass Ihr beide auch weiterhin ohne Angst sagen könnt, was Ihr denkt.
solitude33
Lieber ing, ich danke dir.
DerDoofe
Dann will ich die Frage von der/die/das StechusKaktus beantworten: Es gab überhaupt keine Veranlassung zur Feststellung, ob der Junge noch lebt!
In dem beschriebenen Schacht - ca. 100 Meter tief und Durchmesser 25 cm - gibt es schon nach wenigen Metern keine atemfähige Luft mehr. Und in 70 Metern Tiefe schon gar nicht. Fazit: Es handelte sich um eine extrem aufwändige Totbergung, die wohl auf der außerordentlichen internationalen Anteilnahme der Öffentlichkeit beruhte.
Lempel
DerDoofe,
du bist in dieser Community seit mehr als vier Jahren, und du willst uns erzählen, du hättest in dieser Zeit nicht mitbekommen, dass StechusKaktus eine Frau ist?
Lempel
Um der Frage nachzugehen hast du anscheinend wenig Zeit aufgewändet in deinen vier Wenden.
StechusKaktus
Ein anderer Gedanke dazu: Insbesondere bei der Katastrophe bei der Deepwater Horizon hatte ich den Eindruck, dass Verzögerungen darauf zurückzuführen waren, dass zu lange Angebote sondiert wurden, um eine möglichst kostengünstige Behebung des Problems sicherzustellen.
War womöglich dem Bergungsunternehmen nicht klar, wer die Arbeiten bezahlen würde? Julens Etern waren arm.

ich denke zwischenzeitlich nun auch (danke ing und doofe), dass den Beteiligten sehr schnell klar wurde, dass es sich nur um die Bergung eines Toten handelte. Indem die Möglichkeit ausgerufen wurde, dass er noch lebt, gab es womöglich erst die Option, für diese öffentliche Mittel bereitzustellen?

Weiss jemand, wie das in Spanien funktioniert? In D ist es ja so, dass zunächst erst einmal gerettet wird und dann das Geld für die Rettung vom Opfer oder seiner Angehörigen zurückgeholt wird.

Im Übrigen war ich schon überrascht wie schnell es ging, nachdem einmal angefangen wurde den Rettungstunnel zu bohren. Ich mache keinem der Retter einen Vorwurf. Tut mir leid, wenn das so rüberkam.
rayer
Stechus geh bitte zum Psychologen, Du bist krank.
StechusKaktus
Rayer, würdest du bitte etwas näher erläutern, worauf sich genau deine Einlassung bezieht, damit ich mit meinem Psychologen einen Ansatzpunkt habe? Danke!
rayer
Dein erster Gedanke dreht sich immer um die gleiche Frage: Wer bezahlt und woher das Geld? Du hast schwer einen an der Klatsche. Bitte
StechusKaktus
@Rayer: Denkst du wirklich, dass es (überall auf der Welt) keine Rolle spielt, was eine Rettung/Bergung kostet und wer sie bezahlt? Und ob derjenige, der im Amt die Kostenübernahme abzeichnen muss, nicht doch noch mal nachfragt, ob sich der Aufwand für eine Totenbergung "lohnt"?
Ich habe da so meine Zweifel.
ing793
@stechus:
ja, im Falle eines Kindes denke ich, dass es überall auf der Welt keine Rolle spielt, was es kostet.

In D werden die Kosten übrigens NICHT vom Geretteten zurückgeholt. Zumindest nicht, solange nicht ausdrücklich eine Versicherung dafür vorgesehen ist oder es kein grober Unfug war.
DerDoofe
Lempel, woher willst du wissen, dass StechusKaktus eine Frau ist? In diesem Sockenpuppen-Theater ist auch nicht auszuschließen, dass sich hinter dem Nick ein Hermaphrodit verbirgt. Oder ein Mann. Oder der/die/das Admin ...
StechusKaktus
@Ing: Bist du sicher? Ich bin einmal von der Feuerwehr aus meinem Auto nach einem Unfall befreit worden und habe danach eine recht saftige Rechnung bekommen. Die Bergrettung stellt auch eine Rechnung für die Bergung. Hubschraubertransporte kosten viel Geld. Hat sich das geändert?
Lempel
Ja, der/die/das DerDoofe, da hast du recht. Das ist alles möglich.
In meiner Ignoranz nahm ich an, dass StechusKaktus eine Frau sei, weil ich der Meinung war, dass er/sie/es hier als Frau akzeptiert wurde.
Mein Fehler.

Und wenn ich dann an der/die/das elfigy denke, ist sie mehr ein Mann als du.
Also weshalb nennst du dich DerDoofe?
Lempel
StechusKaktus,
du solltest das Stricken lernen.
Meine Oma machte das immer in diesen griesigen Wintermonaten.
Sie war eine ausgeglichene Person und musste nicht von der Feuerwehr aus einem Auto gerettet werden, und danach die Feuerwehrleute verfluchte dafür, dass sie ihr Leben gerettet hatten, so wie du es tust.

Wat, mien lütten Deern, ist dir denn dein Leben wert?
Nur das, was die anderen für dich bezahlen?
dschinn
Lempel kann nur beleidigen...

Zur Rechnung der Feuerwehr:
Ähnliches ist mir letztes Jahr passiert bei Verkehrsunfall.
Da war es der Rettungsdienst (Rote Kreuz) der mich mit der Unfallgegnerin gemeinsam ins Krankenhaus gefahren hat ("haben sie etwas dagegen, gemeinsam zu fahren?"), da kam ne Woche drauf auch ne fette Rechnung (in der NICHT stand, dass ich "nur" mitgefahren bin).

Ein Schelm wer da Böses denkt.
ing793
bei medizinischer Notwendigkeit zahlt die Krankenkasse,
bei einem Verkehrsunfall die Versicherung des Verursachers.

Die Feuerwehr kennt weder den einen noch den anderen und schickt daher Dir die Rechnung.
Wenn Du dann allerdings nicht auf die Idee kommst, das weiterzureichen, dann kann man auch nichts machen.
rayer
@ing
Ich bleib dabei. Die Tante hat eine gewaltige Meise unterm Pony.
elfigy
Hach, da ist bei uns die Welt noch in Ordnung. Als ich vor ein paar Jahren auf einem Industriegelände eingeschlossen war, rief ich die 112 und dann kam versehentlich ein ganzer Löschzug. War ein Übermittlungsfehler. Großes Gelächter, hat nix gekostet.
elfigy
Zur Frage. Stechus woher nimmst du die Sicherheit, dass du über jedes Detail gründlich und korrekt informiert bist, wenn du Presseberichte dieser Art liest? So dass du daraus Schlussfolgerungen ziehen könntest?
Die Berichterstattung war zu einem großen Teil mit Spekulationen ob das Kind noch lebt, dominiert. Kein Pressefuzzi durfte an die Baustelle ran. Und dort wo jemand die Hoffnung nährt, wird mit allen Mitteln gerettet. Wie oft wurde nach einem Erdbeben in komplett verschütteten Häusern noch nach einer Woche jemand lebendig gefunden. An sowas klammern sich verzweifelte menschen.
JJJ66
Offensichtlich ist hier niemand Im Rettungsdienst tätig. Allein die Frage zeigt, dass sich natürlich jeder wünscht, dass ein Kind einen solchen Unfall überlebt. Aber seien Sie doch mal ehrlich: ein Sturz aus 200 m Höhe, und danach noch etliche Tage ohne Nahrung und ohne Wasser. Bei verschütteten Personen nach Erdbeben muss die Rettung innerhalb von 72 Stunden erfolgen. Danach ist so gut wie nie eine weitere erfolgreiche Rettung möglich, sofern nicht irgendeine Aufnahme von Wasser durch den Verschütteten möglich war.

Mich interessieren in dem Zusammenhang andere Fragen: Wieso spielt ein Dreijähriger unbeaufsichtigt neben einem Loch mit 200 m Tiefe? Wozu ist dieses Loch da? Warum war es nicht gesichert?

Und seien Sie versichert, die Rettungskräfte haben alles getan, was sie in der Situation tun konnten. Etwas anderes zu unterstellen ist eine Frechheit und zeugt von eigener Hilf- und Ahnungslosigkeit.
ing793
@jjj66 das Loch war eine Bohrung nach Wasser, zutiefst illegal, vom Bohrunternehmen gleichgültig zurückgelassen.

Und selbst der härtestgesottene Profiretter wird niemals sagen "gemach, lasst euch Zeit, das Kind ist tot", bevor er das nicht 100 %ig bewiesen hat.
StechusKaktus
Zur Info:
"Julens Vater, der arbeitslose Marktverkäufer José Rosello, räumte ein, dass das Unfall-Loch mit der nur 25 Zentimeter breiten Öffnung auf dem Grundstück des Freundes einer seiner Cousinen wohl nicht ausreichend gesichert war: "Es war mit einigen Steinen zugedeckt, die sie (die Cousine und der Freund) draufgelegt haben." Niemand habe diese Steine entfernt. "Aber die Steine waren wohl nicht ganz fest. Julen ist wohl drauf getreten und durchgerutscht." Der Kleine war den Angaben zufolge sehr schlank, er wog nur elf Kilo."

Die Abdeckung ist nicht Aufgabe des Bohrunternehmens, weil der Auftraggeber noch eine Weile beobachten will, ob sich Wasser ansammelt.
ing793
@Stechus: ich versuche, der letzten Aussage einen Inhalt abzugewinnen. Das Einzige, was irgendwie durchschimmert ist, dass das Bohrunternehmen nach Deiner Meinung nicht schuld sei. Weil es nicht seine Aufgabe sei, das Loch abzudecken.

Ich finde es, ehrlich gesagt, langsam wirklich zutiefst erschreckend, wie wirtschaftshörig Deine Gedanken sind. Es ist relativ egal, ob es seine Aufgabe war, abzudecken oder nicht.
Die Firma hätte das Loch ÜBERHAUPT NICHT BOHREN DÜRFEN! Es war illegal. Und die Firma wusste das oder hätte es wissen müssen.
Und damit ist sie ganz definitiv und zweifellos mitverantwortlich für den Tod des Jungen. Neben dem Besitzer des Grundstückes. Jede andere Interpretation ist in meinen Augen unzulässig.
rayer
Ein weiterer Faktor, dass in Stechus wohl ein kranker Geist beheimatet ist, liefert mir schon wieder die Aussage über die Arbeitslosigkeit des Vaters von Julen. Was zur Hölle willst Du damit rüberbringen? Wen interessiert das? Möchtest du damit zum Ausdruck bringen Arbeitslose werden nicht gerettet, außer sie sind in der Lage dafür aufzukommen. Notfalls könnte man ja noch die Arbeitslosenunterstützung kürzen nur, um dir einen Weg zur Rettung der öffentlichen Gelder zu zeigen.
rayer
@JJJ66
Dein Einsatz als Rettungskraft will ich nicht schmälern, beschäftige Dich aber erst mit den Fakten. Das Loch war angeblich 110m tief, macht natürlich keinen Unterschied bei freiem Fall zu 200m. Allerdings bei nur 25cm im Durchmesser. Da sehe ich mehr ein rutschen als fallen und die Bremswirkung kann durchaus eine Überlebenschance auch bei 70m Tiefe eröffnen. Wir wissen auch nicht, ob das Kind dick in Winterkleidung eingepackt war und dadurch, bis auf den Kopf, vor Prellungen geschützt.
Das Kind war 2 und nicht 3 Jahre alt, was laut den Ärzten eine deutlich längere Überlebenszeit ohne Wasser ermöglicht.
Ich gehe prinzipiell davon aus, alles was möglich war, wurde getan. Die bescheuerte Frage wer den Einsatz nun bezahlt will ich mir überhaupt nicht stellen und ich gehe davon aus, alle Beteiligten, die sogar ihr Leben riskiert haben, würden zur Not auch ohne Bezahlung arbeiten und das notwendige Equipment kostenlos zur Verfügung stellen. Der Kostenfaktor ist für mich einem kranken Geist entsprungen.
StechusKaktus
Jetzt muss ich dazu doch noch etwas sagen:
Was seid ihr denn für Sensibelchen, dass ihr aber auch alles in den falschen Hals bekommt?

1. Mit meinem letzten Beitrag habe ich nur Ing korrigiert, der dem Bohrunternehmen die Schuld zusprach. Es gibt wohl mehrere Millionen dieser Löcher und es ist dort üblich, dass der Auftraggeber für die Abdeckung verantwortlich ist.

2. Nur weil ich hinterfragte, ob es einen finanziellen Aspekt geben könnte, bedeutet das nicht, dass ich der Ansicht bin, dass dieser eine Rolle spielen soll. Die Unterstellung ist absurd.
Musca
Ach wie gut das tut, sich an dem Schicksal eines einzelnen Kindes zu ergötzen, Schuldige zu suchen, Ursachenforschung zu betreiben. Allein in dem Zeitraum von diesem Thread sind vermutlich einige tausend Kinder elendig an Hunger, Durst oder Krankheiten verreckt.
Was gibt es da für Lösungen?
Jedenfalls keine Wärmesonde oder Infrarot.
StechusKaktus
Na Musca, schlechten Tag gehabt?
Trink noch nen roten.
Keiner hier hat sich am Leid Julens oder seiner Angehörigen ergötzt.
Musca
sorry Stechus, mein Tag war gut, im Gegensatz zu Deiner Antwort.