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Baby erleidet Herzstillstand: Prügelnde Ärzte im Kreißsaal

Weil zwei Ärzte sich im Kreißsaal prügelten, musste eine hochschwangere Patientin in Italien fast zwei Stunden auf ihre Entbindung warten - mit schlimmen Folgen für Mutter und Kind.

Im Streit um einen Kaiserschnitt haben sich zwei italienische Ärzte im Kreißsaal geprügelt. Fäuste flogen und eine Scheibe ging zu Bruch, wie die römische Tageszeitung "La Repubblica" am Sonntag berichtete. Die hochschwangere Patientin musste anderthalb Stunden auf die Entbindung warten - mit schlimmen Folgen.

Wegen einer lebensgefährlichen Blutung wurde der 30-Jährigen nach der Geburt die Gebärmutter entfernt. Der neugeborene Junge, ihr erstes Kind, lag nach einem doppelten Herzstillstand am Sonntag noch auf der Intensivstation des Krankenhauses in Messina. Der Junge werde vermutlich bleibende Schäden davontragen, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft der Hafenstadt leitete Ermittlungen ein, um festzustellen, ob die Prügelei der Frauenärzte letztlich die Probleme bei der Geburt verschärft haben könnte. Das Krankenhaus bedauerte den Vorfall, stritt aber jede Verantwortung für die Komplikationen ab. Die streitsüchtigen Ärzte wurden vom Dienst suspendiert.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(