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Delegierte: Was passiert da in Bonn? Beschwerden über sexuelle Belästigungen auf Klimakonferenz

Null Toleranz gegenüber sexueller Belästigung - einen entsprechenden Hinweis auf der Weltklimakonferenz in Bonn nahmen offenbar nicht alle Delegierte ernst. Es soll zu mehreren Vorfällen gekommen sein.

Der Eingang zur Weltklimakonferenz in Bonn

Der Eingang zur Weltklimakonferenz in Bonn

Bei der UN-Klimakonferenz in Bonn gab es Beschwerden über sexuelle Belästigung. "Meines Wissens nach hat es hier in Bonn eine Reihe von Beschwerden gegeben", sagte ein Sprecher des Sekretariats der UN-Klimarahmenkonvention, Nick Nuttall, am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Details zu den Beschwerden nannte er nicht, auch machte er keine Angaben zu den mutmaßlichen Tätern. Offenbar wollten die Betroffenen "keine weiteren formellen Schritte" einleiten.

Erstmals in der mehr als 20-jährigen Geschichte der UN-Klimakonferenzen waren die Delegierten in Bonn über eine "Null-Toleranz"-Politik hinsichtlich sexueller Belästigung informiert worden. Auf der Tagesordnung war ein entsprechender Hinweis vermerkt. Jeder Vorfall solle den UN-Sicherheitsdiensten gemeldet werden, hieß es. Es wurden zwei Telefonnummern angegeben.

Die Welle von Enthüllungen über sexuelle Übergriffe im Berufsleben hatte Anfang Oktober mit dem Skandal um den früheren Hollywoodproduzenten Harvey Weinstein ihren Anfang genommen, der von inzwischen mehr als hundert Frauen beschuldigt wird, sie belästigt oder vergewaltigt zu haben. Unter anderem wurden auch im Europaparlament Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Abgeordnete erhoben.

Die Akte Hollywood: Skandal um sexuelle Belästigungen: Das sind die prominentesten Fälle
mai/AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(