Klimakonferenz

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Frau mit Fächer während Hitzwelle im August in Sevilla

Spanien richtet Netzwerk von Hitze-Schutzräumen ein

Angesichts zunehmend heftigerer und lang andauernder Hitzewellen hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez den Aufbau eines landesweiten Netzwerks von Hitze-Schutzräumen angekündigt. "Verheerende Dürre und Hitzewellen sind keine Seltenheit mehr. Sie sind die neue Normalität", sagte Sánchez am Mittwoch bei einer Klimakonferenz in Madrid. 
Umweltaktivisten am Rande der Konferenz

Kritik an Ergebnis von UN-Klimakonferenz - Kein Fahrplan zum Ausstieg aus Fossilen

Umweltorganisationen und europäische Politiker haben enttäuscht auf das bescheidene Ergebnis der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém reagiert. Nach zweiwöchigen Beratungen verabschiedeten die Teilnehmer am Samstag einen Beschluss ohne konkreten Fahrplan zum Ausstieg aus den fossilen Energien Kohle, Gas und Öl. "Wir können nicht verhehlen, dass wir uns mehr gewünscht hätten", sagte EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra. Umweltorganisationen sprachen von einer "verpassten Chance" und einer "herben Enttäuschung".
Feuer auf dem Gelände der COP30 in Belém

Polizei nach Brand bei COP30: "Unregelmäßigkeiten" bei Sicherheitsfirmen

Nach dem Brand bei der Weltklimakonferenz in Belém hat die brasilianische Polizei über Unregelmäßigkeiten bei den Sicherheitsmaßnahmen informiert. Die Bundespolizei teilte am Freitag mit, sie sei in den vergangenen Wochen bei Kontrollen auf illegal betriebene Sicherheitsfirmen gestoßen, die mit der Überwachung und Sicherheit von Bereichen des Konferenzgeländes beauftragt worden seien. 
Feuer auf dem COP-Gelände in Belém

Gelände der Weltklimakonferenz in Belém nach Feuer wieder geöffnet

Nach einem Feuer und der anschließenden vollständigen Evakuierung ist das Gelände der Weltklimakonferenz in Belém am Donnerstagabend (Ortszeit) wieder geöffnet worden. Die Feuerwehr habe den Zugang nach einer Sicherheitsüberprüfung wieder freigegeben, teilte die brasilianische Präsidentschaft der COP30 mit. Reporter der Nachrichtenagentur AFP sahen, wie Menschen, die ihre Akkreditierung vorzeigten, auf das Gelände gelassen wurden. Derweil sprachen sich 30 Staaten, darunter Deutschland, wegen eines fehlenden Fahrplans für den Ausstieg aus Fossilen gegen einen Beschluss des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva aus.