Weltklimakonferenz Mit Olaf Scholz auf dem Highway zur Klima-Hölle

Olaf Scholz Weltklimakonferenz
In Ägypten verhandeln knapp 200 Staaten zwei Wochen lang darüber, wie der Kampf gegen die Klimakrise beschleunigt werden kann
© picture alliance/dpa | Michael Kappeler
Mehr, mehr, mehr, verspricht Olaf Scholz. Mehr Ehrgeiz, mehr Tempo, mehr Geld im Kampf gegen die sich anbahnende Klimakatastrophe. Der Kanzler hat in Sharm al-Scheich lange gewartet, kurz gesprochen, der Weltgemeinschaft ins Gewissen geredet und dabei viel versprochen. Unterwegs mit einem, der sein Licht auch international nicht gern unter den Scheffel stellt.

Olaf Scholz ist, man muss das so hart sagen, eine echte Umweltsau. Nicht als Privatperson, Gott bewahre, da unterstellen wir mal, dass er den Müll vorbildlich trennt. Umso mehr dafür in seiner politisch vermutlichen Abschlussverwendung. Als Bundeskanzler lässt er sich in einer schweren, gepanzerten Limousine ins Amt und zu Terminen fahren, er nutzt regelmäßig einen Helikopter für mittlere Distanzen, und er fliegt mit dem Regierungs-Airbus rund um den Globus. Gerade war er für einen Tag in China, am Wochenende bricht er auf nach Vietnam, Singapur und zum G20-Treffen auf Bali.

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