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China verbannt private Uber-Fahrer von den Straßen

China ist kein Freund von Uber und verbannt den privaten Fahrdienst landesweit von den Straßen. Es wurden scharfe Kontrollen angekündigt, die die Einhaltung des Verbots sicherstellen sollen.

Auch China verbannt private Fahrdienste wie Uber landesweit von den Straßen

Auch China verbannt private Fahrdienste wie Uber landesweit von den Straßen

China verbannt private Fahrdienste wie Uber landesweit von den Straßen. Wie die Finanzagentur Bloomberg berichtete, dürfen unzensierte Taxi-Dienste nicht mehr über Smartphone-Apps angeboten werden. Das sei zum Wohle der Kunden, laut Verkehrsministerium.

Apps für Premium-Dienste, etwa Limousinen-Services, seien davon nicht betroffen. Sie spielten eine positive Rolle im Verkehr und würden das Transport-Angebot bereichern, hieß es. In einigen Kommunen war in China die Vermittlung von privaten Fahrern per App bereits verboten worden. In Peking solle die Einhaltung des landesweiten Verbots jetzt scharf kontrolliert werden, hieß es.

Auch in Hamburg und Berlin verboten

Der Fahrdienstvermittler Uber war seit Juli in China gegen regionale Anbieter angetreten. Auch in China hatte es Proteste von traditionellen Taxi-Betreibern gegen die neue Konkurrenz gegeben. In Deutschland darf Uber unter anderem in Berlin und Hamburg keine Fahrten mit privaten Fahrern vermitteln.

Auch in anderen europäischen Ländern wie in Spanien sowie im Heimatland USA ist der private Fahrdienst UberPop höchst umstritten und teilweise verboten. Gewerbliche Taxi-Unternehmen werfen dem Unternehmen vor allem eine Verzerrung des Wettbewerbs vor.

yps/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(