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Erdbeben: Beben versetzt Menschen in Angst

Ein Erdbeben hat am Samstagabend den Südwesten Deutschlands, Teile Frankreichs und der Schweiz erschüttert. Das Epizentrum der Erdstöße mit der Stärke 5,4 lag 20 Kilometer nordöstlich der Vogesen-Gemeinde Saint-Die des Vosges.

Ein Erdbeben der Stärke 5,4 hat am Samstagabend in Frankreich, Deutschland und der Schweiz viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Das Beben um 21.41 Uhr war von Genf und Zürich über Südwestdeutschland bis Karlsruhe und Paris zu spüren. Verletzt wurde offensichtlich niemand, allerdings wurden nach Angaben der Behörden zahlreiche Gebäude beschädigt. Das Epizentrum lag nahe dem französischen Ort Saint-Dié in den Vogesen.

In Colmar im Elsass wurde ein 14-stöckiges Wohnhaus mit 50 Familien wegen Rissen in den Mauern evakuiert. Die französischen Behörden räumten auch die Oper in Straßburg und ein Ferienlager in den Vogesen. Im Südwesten Deutschlands entstanden einige Schäden an Hauswänden. Eine Straße in Karlsruhe riss auf.

«Es laufen aber die Notrufe heiß, weil sich unendlich viele Menschen bei Feuerwehr und Polizei melden», sagte ein Polizeisprecher am Samstagabend in Stuttgart. Auch im Saarland, in Rheinland-Pfalz und im Allgäu meldeten sich viele besorgte Bürger bei der Polizei.

In etlichen französischen Städten gingen die Menschen nach dem mittelschweren Beben aus Angst vor einstürzenden Häusern auf die Straßen. «Anrufer vermuteten ein Attentat oder eine Explosion», berichtete die Pariser Feuerwehr. Bei Feuerwehren und Radiostationen standen die Telefone lange nicht still, weil alarmierte Menschen Bürger wissen wollten, was geschehen war. Das Erdbeben, eines der schwersten der vergangenen Jahrzehnte in Frankreich, war in etwa 30 Départements des Landes zu spüren.

Nach Angaben des Landesamtes für Geologie in Freiburg waren die Erschütterungen in einem Umkreis von etwa 200 Kilometern um Saint-Dié zu spüren. Ein weiterer Erdstoß erreichte 3,1 auf der Richterskala. Die Seismologen registrierten mehrere leichte Nachbeben.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.