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Hitzewelle dauert an Regierung in Griechenland warnt vor Brandgefahr


Während der Ausnahme-Temperaturen in Griechenland reicht schon ein kleiner Funke, um eine Katastrophe zu verursachen. Das Land befindet sich in Alarmbereitschaft.

Nach mehreren Tagen mit Temperaturen bis zu 40 Grad ist die Brandgefahr in Griechenland sehr hoch. Bürger sollten auf keinen Fall offenes Feuer legen, teilte der griechische Zivilschutz am Mittwoch mit.

"Grillen ist absolut verboten", sagte ein Sprecher des Zivilschutzes im griechischen Rundfunk. Auch auf der Mittelmeerinsel Zypern herrschten Temperaturen um die 39 Grad, teilte das zyprische Wetteramt mit. 

Ab Samstag könnte Griechenland wieder aufatmen

Auf einer Waldbrandgefahr-Karte des Zivilschutzes wurden Mittelgriechenland, die Region um die Hauptstadt Athen sowie einige Inseln im Osten der Ägäis auf der Stufe "sehr hohe Gefahr" gezeigt. Mit einem Rückgang der Temperaturen auf für die Jahreszeit normale Werte um die 35 Grad wird ab Samstagabend gerechnet. Verschont von der Hitzewelle sind bislang Kreta und die Kykladen-Inseln geblieben. Wasserknappheit wie in Italien gibt es diesen Sommer in Griechenland nicht. Die Wasserspeicherseen sind nach starken Regenfällen im Juni gut gefüllt, teilten die Wasserwerke in Athen am Mittwoch mit.

Vor zehn Jahren, im August 2007, waren nach einer ähnlichen Hitzewelle und einer langen Dürre verheerende Waldbrände auf der Halbinsel Peloponnes ausgebrochen. Dabei waren 87 Menschen ums Leben gekommen.

sve DPA

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