Zivilschutz

Artikel zu: Zivilschutz

Kraftwerk in Lingen

Bericht: Bundesregierung will mit Milliardenfonds kritische Infrastruktur schützen

Die Bundesregierung plant einem Bericht zufolge einen milliardenschweren "Resilienzfonds" zum Schutz kritischer Infrastruktur. Der "Fonds für Zivilschutz in der Wirtschaft" solle ein Volumen von "bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr" haben, zitierte das "Handelsblatt" am Dienstag aus einer internen Vorlage des Bundeswirtschaftsministeriums. Insgesamt wolle die Regierung über die nächsten vier Jahre zwei Milliarden Euro bereitstellen.
Marode Häuser in Tripoli

14 Tote bei Einsturz von Wohnhaus in Tripoli

Beim Einsturz eines Wohngebäudes im Libanon sind mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Bis Montagabend wurden nach Angaben des Zivilschutzes 14 Todesopfer aus den Trümmern des Hauses in Tripoli geborgen. Die Such- und Rettungsarbeiten wurden demnach vorerst eingestellt. Die Bewohner in der von großer Armut geprägten zweitgrößten Stadt des Libanon beklagen bereits seit Jahren die Vernachlässigung durch die Behörden.
Eingestürztes Wahlplakat in Lissabon

Vier Tote und erheblicher Schaden durch Unwetter in Portugal

In Portugal sind durch ein heftiges Unwetter in der Nacht zum Mittwoch mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Wie der Zivilschutz mitteilte, wurde ein Mensch in Leiria im Zentrum des Landes tot unter den Trümmern eines Wohngebäudes gefunden, ein weiterer Mensch starb dort infolge eines Herzinfarkts auf einer Baustelle. Betroffen von dem heftigen Regen und starkem Wind waren vor allem das Zentrum Portugals und die Region um die Hauptstadt Lissabon.
Wassermassen

Wassermassen

In der Kleinstadt Novosela im Südwesten von Albanien begutachten Mitarbeitende des Zivilschutzes von einer Brücke aus die Lage am Fluss Vjosa, nachdem in den vergangenen Tagen starker Regen landesweit zu schweren Überschwemmungen geführt hatte.
Alexander Schweitzer

Ministerpräsidentenkonferenz: Zivilschutz stärken und Frauen besser schützen

Die Bundesländer haben eine Stärkung des Zivilschutzes gefordert. "Nach der 'Zeitenwende' in der Bundeswehr brauchen wir auch eine 'Zeitenwende' in der zivilen Verteidigung", erklärte der aktuelle Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, der rheinland-pfälzische Regierungschef Alexander Schweitzer (SPD), zum Abschluss eines Treffens mit seinen Länderkollegen am Freitag in Mainz.