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Konsum geht zurück: Deutsche trinken eine kleine Flasche Bier am Tag

Die Deutschen trinken im Schnitt täglich eine kleine Flasche Bier. Insgesamt wurden 2009 hierzulande 86,1 Millionen Hektoliter Gerstensaft konsumiert, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Zum dritten Mal in Folge ist 2009 der Bierkonsum in Deutschland gesunken - dieses Mal im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Millionen auf 86,1 Millionen Hektoliter. Im vergangenen Jahr habe jeder potenzielle Biertrinker über 14 Jahre im Schnitt 121,4 Liter geschluckt, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mit. Das entspreche einer kleinen Flasche Bier am Tag.

Der Deutsche Brauer-Bund mit Sitz in Berlin nahm den Trend gelassen hin. "An einen Rückgang von ein bis zwei Prozent sind wir seit Jahren gewöhnt", sagte der Sprecher des Vereins, Marc-Oliver Huhnholz.

"Wenn wir klagen, klagen wir auf hohem Niveau." Mehr als 1300 Braustätten und rund 5000 Biere seien immer noch weltweite Spitzenwerte. Die Branche setzt auf einen Sommer mit Biergarten- Wetter und die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Im Jahr 2006 habe es wegen des Fußball-Sommermärchens ein leichtes Plus gegeben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts trank jeder potenzielle deutsche Konsument damals mehr als 130 Liter - ein halber Liter mehr als 2005.

Der Spitzenwert beim jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch nach der deutschen Wiedervereinigung war 1992 gemessen worden: 171,3 Liter. In die zum Tag des deutschen Bieres am Freitag veröffentlichte Statistik fließen auch ausländische Biere und Bier-Mischgetränke ein. Laut Europäischem Brauereiverband wird nur in Tschechien noch mehr Bier getrunken als in Deutschland.

DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(