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Lady Gaga unter Aufsicht: Mama Cynthia mit im Tourbus

Aus ihrer Vorliebe für alkoholische Getränke macht Lady Gaga kein Geheimnis. Die Mutter des Popstars hatte nun offenbar Angst, dass ihr Spross es übertreibt und beschloss, sich mit in den Tourbus zu setzen.

Nicht nur mit ihren schrillen Auftritten, sondern auch mit einem ungewöhnlichen Lebensstil sorgt Lady Gaga für Aufmerksamkeit. Dabei macht sie kein Geheimnis aus ihrer Vorliebe für alkoholische Getränke - die 25-Jährige sagt selbst, dass sie sich gern mit Whiskey entspannt. Vor ihrer aktuellen Tour durch die USA, Kanada und Mexiko kündigte sie an, dass sie sich vornehmlich von Flüssigem ernähren wolle. Wasser und Fruchtsäfte dürften damit kaum gemeint sein.

Die Mutter der exzentrischen New Yorkerin mit italienischen Wurzeln wurde das wohl zu bunt. Deshalb gesellt sie sich zur ihrem Spross in den Tourbus. Die resolute Cynthia Germanotta möchte so vermeiden, dass ihre Tochter aus gesundheitlichen Gründen erneut Konzerttermine absagen muss. "Dasselbe könnte wieder passieren, wenn mein Mädchen nicht anfängt, besser auf sich aufzupassen", so die 56-Jährige.

Laut der "Sun" könnte die Aufpasser-Strategie aufgehen: "Sie mag eine der größten und außergewöhnlichsten Popstars der Welt sein, aber ihre Beziehung zu ihren Eltern ist sehr traditionell. Sie stammt aus typischen, liebenden italoamerikanischen Verhältnissen und ihre Familie hat normale elterliche Bedenken." Wie lange Mutter Cynthia ihre Tochter auf Tour begleiten will, ist noch nicht klar.

Lady Gaga hat in der Vergangenheit oftmals betont, wie wichtig ihre Familie für sie sei. So erfüllte sie die Bitte ihres Vaters, sich nur auf einer Körperhälfte tätowieren zu lassen - damit sie zumindest von der anderen Seite normal aussieht. Bei so viel Familienliebe freut sich Lady Gaga sicher über die Begleitung ihrer Mutter.

mm/Cover Media/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(