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Motorradunfall in Heringen: Brennender Biker springt in die Werra

Mit einem nicht zugelassenen Motorrad am Straßenverkehr teilzunehmen, ist keine gute Idee. Schon gar nicht, wenn das Gefährt dann auch noch Feuer fängt. Ein 17-Jähriger im hessischen Heringen konnte sich gerade so mit einem Sprung ins Flüsschen Werra retten. Die Unfallbilanz: Versengte Haare und eine Schramme.

Action-Zirkus im Straßenverkehr: Ein brennender Motorradfahrer hat sich in Hessen mit einem Sprung in die Werra gerettet. Die Geländemaschine des 17-Jährigen war nach einem Unfall am Sonntag in Flammen aufgegangen. Auslaufendes Benzin entzündete sich am Auspuff und steckte auch die Kleidung des Mannes in Brand, wie die Polizei am Montag berichtete. Rettungskräfte brachten den Mann nach seiner Aktion in Heringen in eine Klinik.

Er habe das Krankenhaus wenig später verlassen können, berichtete die Polizei - "mit einem Pflaster auf dem Schienbein, ein paar angesengten Haaren am Hinterkopf und einer Tüte mit seiner durchnässten Kleidung." Der 17-Jährige ist Schausteller und war mit dem Zirkus in der Stadt. Er wurde angezeigt - sein Motorrad war nämlich nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.

mlr/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(