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Dresden: Handgreiflichkeiten zwischen Demonstranten und Inder am Rande von Pegida-Demo

Am Rande der Pegida-Demo am Montagabend in Dresden kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und einem Inder. Laut Polizei kam es nach einer Verbal-Attacke gegen den Mann zu Handgreiflichkeiten. Die Polizei ermittelt.

Pegida-Teilnehmer in Dresden am 15. Juli 2019

Pegida-Teilnehmer in Dresden am 15. Juli 2019

Getty Images

Bei der Pegida-Demonstration in Dresden am vergangenen Montag kam es nach Polizeiangaben zu mehreren Zwischenfällen, wie sie in einer Pressemitteilung berichtet. Bei einem hat es nach Angaben der Polizei Sachsen Handgreiflichkeiten und ein Gerangel gegeben. 

Nach Angaben der Polizei ging gegen 19.40 Uhr "ein 23-jähriger Teilnehmer der Pegida Demonstration einen Inder, 30, im Bereich der St. Petersburger Straße zunächst verbal an." Danach sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen. "Anschließend kam es zu einem Gerangel zwischen zwei Pegida-Ordnern und dem Inder", so die Polizei weiter. Dies sei auch der gegenwärtige Kenntnisstand, sagte ein Polizeisprecher dem stern.

Die Beamten hatten die Beteiligten daraufhin getrennt und die Personalien aufgenommen. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung, so die die Pressestelle der Polizei Sachsen weiter. Die Ermittlungen seien aber ergebnisoffen und würden be- und entlastend geführt, sagte ein Sprecher dem stern

Video soll Vorfall angeblich zeigen

Ebenso seien die genauen Abläufe und Geschehnisse Gegenstand der Ermittlungen. Es werde nun geklärt, wer begonnen hat, beziehungsweise von wem die Handlungen ausgegangen waren; alles müsse nun in den Ermittlungen genau geklärt werden, so der Sprecher. 

Die Zeitung "Taz" berichtet in einem Artikel zu der Demonstration ebenfalls von den Ereignissen. In dem Artikel werden unterschiedliche Versionen von Zeugen genannt. Zwei hätten laut dem Bericht der Zeitung erklärt, dass die Demonstrationsteilnehmer angefangen haben sollen. Ein Pegida-Teilnehmer wiederum sagte der "Taz", dass der Inder angefangen haben soll, die Demonstrantinnen und Demonstranten zu beleidigen. Unterschiedliche Darstellungen also, die die Polizei nun klärt. 

Ein Video, das bei Twitter auf dem Profil "Antifa Zeckenbiss" veröffentlicht wurde, soll angeblich das Geschehen zeigen. Zu sehen ist offenbar ein Pegida-Teilnehmer, der den Demonstrationszug zeigt. Später sind "Hau ab!"-Rufe zu hören sowie "ein Provozierer" und "auf die Fresse hauen". Dann ist offenbar das Gespräch zwischen dem Inder und Pegida-Ordnern zu sehen. Als die Handgreiflichkeiten anscheinend beginnen, schwenkt die Kamera weg. Es sind Menschen sind zu hören, wie sie "Polizei!" und "weiter gehen" rufen. 

Dem stern sagte ein Sprecher der Polizei Sachsen, dass dieses Video auch Gegenstand der Ermittlungen sei. Da es die Geschehnisse allerdings nur "bruchstückhaft" wiedergäbe und nicht alles in Gänze zeigen würde, könne auf Grundlage des Videos noch nicht gesagt werden, was sich genau ereignet habe und vom wem die Handlungen ausgingen. 

Über diesen Vorfall hinaus gab es noch drei weitere Vorfälle, so die Pressemitteilung der Polizei. Ein Pegida-Teilnehmer habe demnach einen Gegendemonstranten bespuckt. Gegen den 70-jährigen Deutschen wird wegen tätlicher Beleidigung ermittelt. Außerdem wurde gegen einen 67-jährigen Deutschen nach dem Zeigen des Hitlergrußes ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Ein weiterer gemeldeter vermeintlicher Hitlergruß stellte sich nach Polizeianagaben als Gestikulieren eines russischen Touristen heraus. 

Quellen: Polizei Sachsen, "taz", Twitter Polizei Sachsen und "Antifa Zeckenbiss"

rw
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.