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Regierungskritische Punkband: Mitglieder von Pussy Riot fliehen aus Russland

Die Moskauer Justiz macht mit Fahndungsaufrufen Jagd auf weitere Mitglieder der Punkband Pussy Riot. Nach der Verurteilung von drei Mitstreiterinnen sind nun zwei andere Frauen aus Russland geflohen.

Weiter Aufregung um Pussy Riot: Zwei Frauen der kremlkritischen Punkband Pussy Riot sind nach einem Fahndungsaufruf der Moskauer Justiz aus Russland geflohen. Erst vor kurzem waren drei andere Mitglieder der Skandalband nach einem Protest gegen Präsident Wladimir Putin in einer Kirche zu je zwei Jahre Lagerhaft verurteilt worden. Die beiden geflohenen Frauen würden im Ausland "Feministinnen anwerben, um neue Proteste vorzubereiten", teilten die Putin-Gegner am Sonntag über Twitter mit. Pussy Riot soll aus schätzungsweise 20 Aktivistinnen bestehen.

Bei einer nicht genehmigten Demonstration in Moskau nahm die Polizei mindestens sechs Unterstützer der Band fest. Die Teilnehmer hätten nach dem Vorbild von Pussy Riot bunte Sturmhauben getragen, sagte ein Behördensprecher nach Angaben der Agentur Interfax.

Deutschland müsse den geflohenen Frauen helfen, forderte in Berlin der menschenrechtspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck. Außenminister Guido Westerwelle und Innenminister Hans-Peter Friedrich sollten klären, dass ihnen eine humanitäre Aufnahme angeboten werde, betonte Beck in einer Mitteilung.

Den beiden Frauen droht in Russland ebenfalls eine Gefängnisstrafe wegen "Rowdytums aus religiösem Hass". Sie sollen gemeinsam mit ihren drei verurteilten Mitstreiterinnen in der Moskauer Erlöserkathedrale ein Punkgebet gegen Putin aufgeführt haben. Nadeschda Tolokonnikowa, 22, Maria Aljochina, 24, und Jekaterina Samuzewitsch, 30, waren vor kurzem trotz internationaler Kritik zu Lagerhaft verurteilt worden.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(