Der deutsche Politiker war von 1994 bis 2001 Generalsekretär und anschließend bis 2011 Bundesvorsitzender der FDP. Von 2006 bis 2009 ist er zunächst Vorsitzender der FDP-Bundesfraktion und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag, bevor er schließlich Bundesminister des Auswärtigen und bis Mai 2011 Vizekanzler wird. Westerwelle ist seit 1980 Mitglied der Freien Demokratischen Partei und setzt sich regelmäßig für ein international wettbewerbsfähiges Steuersystem, die grundlegende Reform der sozialen Sicherungssysteme, die Deregulierung der Volkswirtschaft, die Förderung neuer Technologien sowie mehr Wettbewerb im Bildungswesen ein.
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Die Sitzung des FDP-Präsidiums in Berlin ist zuende. Einziges Ergebnis: Westerwelle gibt auch das Amt des Vizekanzlers ab. Weitere Entscheidungen sollen morgen fallen.
Die EU-Debatte um Waffenlieferungen nach Syrien scheint noch lange nicht beendet zu sein. Während Franzosen und Briten sich dafür aussprechen, will sich Westerwelle nicht so recht entscheiden.
Historische Entscheidung in der UN-Vollversammlung: Erstmals gibt es ein Abkommen über Standards beim Waffenhandel. Iran, Nordkorea und Syrien ziehen nicht mit. Viele Reaktionen sind dennoch positiv.
Gerechtigkeit: Ja, Umverteilung: Nein. So lautet Westerwelles Position zur von SPD und Grünen angestrebten Gerechtigkeitsdebatte. Zudem sei er gegen weitere Belastungen der Mittelschicht.
Der FDP-Chef ist nicht mehr zu halten: Er führt seine Partei nach rechts, verwischt die Grenze zwischen Amt und Privatem. Die Parteibasis kommt mit dem Mövenpick-König nicht mehr klar. Frau Merkel möchte keine vier Jahre mit ihm regieren. Sein Kopf wird rollen, bald schon.
Eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen soll am Abend in Kraft treten. Das gab jetzt ein Hamas-Sprecher in Kairo bekannt. Aktuelle Entwicklungen im stern.de-Newsticker.
Die FDP im tiefsten Umfragetief und ihr Chef mittendrin: Guido Westerwelle müsse auf dem Dreikönigstreffen Farbe bekennen und die Partei zum Aufbruch bewegen, fordert Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - und lobt im gleichen Atemzug Generalsekretär Christian Lindner in den höchsten Tönen.
Ein Jahr vor der Bundestagswahl strafen die Wähler die FDP in den Umfragen brutalstmöglich ab. Dafür gibt es Gründe, und einer davon heißt Philipp Rösler.
Berauscht vom Wahlsieg, geknickt von Umfragen: Guido Westerwelle versteht die Welt nicht mehr. Dass er zu Hartz IV poltert, hat nichts mit Strategie zu tun - sondern mit seiner Persönlichkeit.
Plötzlich sagen führende Liberale, ihre Partei brauche keine Personaldebatte - ein Beleg dafür, wie intensiv sie geführt wird. Kann Guido Westerwelle die FDP nochmals auf sich einschwören?
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Guido Westerwelle ist ein deutscher Politiker. Er war von 1994 bis 2001 Generalsekretär und ist seit 2001 Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP) sowie seit 2006 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag.