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Kurz und auf den Punkt erklärt: Sommersonnenwende zum Sommeranfang - der längste Tag des Jahres

Zur Sommersonnenwende ist es so lange hell wie niemals sonst im Jahr. Außerdem beginnt am 21. Juni der kalendarische Sommer.

Helgoland

Sonnenuntergang vor Helgoland - die Sommersonnenwende bringt den längsten Tag des Jahres mit sich

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Feiern zur Sonnenwende zählen zu den ältesten Bräuchen der Welt. Besonders in den nordischen Ländern und Skandinavien sind Traditionen zur Mittsommernacht lebendig geblieben.

Der Tag der Sommersonnenwende ist der astronomische und kalendarische Sommeranfang. Auf der Nordhalbkugel beginnt die wärmste Jahreszeit in diesem Jahr am 21. Juni. Die Sonne erreicht ihren nördlichsten Punkt über der Erde und am Mittag ihren höchsten Stand des Jahres. 

Zur Sommersonnenwende feiern Skandinavier das Mittsommerfest

Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht auf der Nordhalbkugel. Auf der Südhalbkugel ist es umgekehrt. Allerdings gibt es in Deutschland von Nord nach Süd deutliche Unterschiede. Die Spanne zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang reicht von etwa 16 Stunden im bayerischen Berchtesgaden bis zu 17 Stunden 20 Minuten in Flensburg an der dänischen Grenze. 

Über Skandinavien wird es in diesen Tagen dagegen gar nicht ganz dunkel. In diesen Ländern feiern viele Menschen das sogenannte Mittsommerfest. Die hellen Nächte werden auch "Weiße Nacht" oder Mittsommernacht genannt. 

Frau greift nach Sonnencreme
kgi / rös / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?