HOME

Mutmaßlicher Serientäter: Fall Carolin: Täter soll auch 20-jährige Französin ermordet haben

Ist in Süddeutschland und Österreich ein Serienkiller unterwegs? Die Joggerin Carolin G. aus Endingen wurde offenbar vom selben Mann getötet wie im Januar 2014 die Studentin Lucile K. im österreichischen Kufstein. Ein Fall, der bis heute viele Fragen aufwirft.

Mit diesem Foto suchte die Polizei nach Carolin Gruber aus Endingen

Mit diesem Foto suchte die Polizei nach Carolin Gruber aus Endingen

Am 10. Januar 2014 postet Lucile K. das letzte Mal etwas auf Twitter. Die 20-jährige Wirtschaftsstudentin aus Frankreich absolviert ein Auslandssemester im österreichischen Kufstein, eine an der Grenze zu Deutschland gelegene Kleinstadt mit knapp 19.000 Einwohnern. Lucile, hübsch, blond, lebensfroh, schickt an diesem Tag mehrere Nachrichten in die Welt. Dann verstummt ihr Account für immer.

Einen Tag später, an einem Samstag kurz vor Mitternacht, macht sich Lucile auf den Weg zu Freundinnen. Sie entscheidet sich für einen Weg an der Uferpromenade des Inn entlang – es ist der kürzeste Weg, aber auch der einsamste. Vielleicht eine Viertelstunde bräuchte die Studentin, aber sie kommt nie an. Während Lucile am Fluss entlang läuft, tauscht sie per Handy Nachrichten mit ihren Freundinnen aus. Plötzlich, als sie schon fast am Ziel ist, bricht der Kontakt ab. Am nächsten Tag finden Polizisten ihre Leiche am Ufer.

Seit jenem 12. Januar beschäftigt der Fall Lucile K. die österreichische Polizei. Monatelang befragten die Ermittler Zeugen, Freunde und Familie der Toten. Klar war nur, dass die Studentin mit einer Eisenstange erschlagen wurde, die Taucher Tage später im Inn fanden. Eine Stange, wie sie bei hydraulischen Hebesystemen zum Einsatz kommt, etwa bei Hubwagen oder zum Abkippen von LKW-Führerkabinen.

Täter ging mit großer Brutalität vor

Auch im Fall der Joggerin Carolin G., die im vergangenen November in Endingen nahe Freiburg sexuell missbraucht und getötet wurde, war vermutlich eine Eisenstange die Tatwaffe. Monatelang hatten die Ermittler sich hier mit Informationen zum Tathergang zurückgehalten, erst am gestrigen Donnerstag gingen sie damit an die Öffentlichkeit. In beiden Fällen wurden junge Frauen erschlagen, offenbar in beiden Fällen mit einer Eisenstange. Eindeutige DNA-Spuren fand die Polizei in Endingen zwar nicht, doch kleine Körperspuren haben nun gereicht, um einen Zusammenhang zu bestätigen. Die Spuren sind identisch mit jenen, die in Kufstein gefunden wurden. "Die Parallelen sind eindeutig", sagte Polizeisprecher Walter Roth in Freiburg. Beide Morde, sagen die Ermittler, seien durch eine große Brutalität gekennzeichnet. Lucile K. starb durch heftige Schläge auf den Kopf.

Noch im Juni 2015 berichtete "Aktenzeichen XY" groß über den Kufsteiner Fall. Jahrelang rätselten die Ermittler hier über das Motiv des Täters. Weil Tasche und Handy der Toten fehlten, kam ein Raubmord in Frage. Die Polizei ermittelte intensiv im Umfeld der 20-Jährigen, um einer möglichen Beziehungstat nachzuspüren. Der Fall sei deswegen so schwierig, sagte der Leiter des Landeskriminalamts Tirol damals in der Sendung, weil kein Motiv erkennbar sei. Auch eine Sexualstraftat könne nicht ausgeschlossen werden – sie sei jedoch oft als solche nicht erkennbar, vor allem wenn sie nicht zu Ende ausgeführt worden sei.


"Schwere psychische Störung"

Nun, da der Zusammenhang zwischen den Morden festgestellt wurde, gehen die Ermittler in beiden Fällen von Sexualverbrechen aus. Deutsche und österreichische Behörden arbeiten eng zusammen. Die Brutalität, mit der die Taten begangen wurden, gibt Anlass zur Sorge. Es handelt sich dem österreichischen Chefermittler Walter pupp zufolge "zweifelsohne um einen sehr gefährlichen Täter" mit einer "schweren psychischen Störung". Das zeige der Ablauf beider Taten. Im Fall Lucile K. haben Zeugen in der Nähe des Tatorts und kurz nach dem Todeszeitpunkt einen Mann gesehen, der verdächtig ist. Die Polizei hat ein Phantombild von ihm veröffentlicht.

Phantombild zum Mord an Lucile K. in Kufstein

Dieser Mann wurde kurz nach dem Tatzeitpunkt in Kufstein in der Nähe des Tatortes gesehen. Es könnte einen Zeugen zeigen - oder den Täter.


Man gehe, so Pupp in der "Tiroler Zeitung", auch von einem "mobilen" Täter aus. Mehrere Punkte sprechen dafür, dass der Täter ein Fernfahrer sein könnte. Da ist zum einen die Tatwaffe, die bei LKW zum Einsatz kommt. In beiden Fällen scheint der Mann eine gewisse Ortskenntnis gehabt zu haben – vielleicht liegen die Tatorte auf einer regelmäßigen Strecke. Beide Taten wurden außerdem zu Uhrzeiten begangen, zu welchen sowohl in Deutschland als auch in Österreich ein Fahrverbot für LKW besteht.

Hussein K., der dringend tatverdächtig ist, im vergangenen Oktober in Freiburg die Studentin Maria L. sexuell missbraucht und dann getötet zu haben, habe mit den Fällen in Kufstein und Endingen nichts zu tun, versichert die Polizei. Als Lucile K. ermordet wurde, saß der aus Afghanistan stammende Asylbewerber in Griechenland in Haft.

car
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg